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SUMMARY:Macht. Macht. Macht?
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DESCRIPTION:GÄSTE\NDr. Wolfgang Schäuble, Präsident des Deutschen Bundestages undHeinrich Timmerevers, Bischof des Bistums Dresden-Meißen\NAnmeldung  über www.katholische-akademie-dresden.de\N
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<h2><strong>GÄSTE</strong></h2><p>Dr. Wolfgang Schäuble, Präsident des Deutschen Bundestages und<br />Heinrich Timmerevers, Bischof des Bistums Dresden-Meißen</p><p style="text-align: left;"><strong>Anmeldung </strong> über&nbsp;<a href="http://www.katholische-akademie-dresden.de/">www.katholische-akademie-dresden.de</a></p><p class="logo_roemer_forum_va"><img src="images/roemer_forum.jpg" alt="Römer Forum" style="float: left;" /></p>
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SUMMARY:Vom Verzeihen der verschwiegenen Vergangenheit
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DESCRIPTION:\N\NEin Gespräch über das gesellschaftliche Morgen zwischen Ost und West\NBehutsam und voller Empathie zeichnet Lukas Rietzschel mit seinem neuen Werk "Raumfahrer" ein eindrückliches Bild von Menschen, die durch große gesellschaftliche und politische Veränderungen geprägt sind - und von Verletzungen, die sich durch Generationen hindurchziehen und scheinbar nie verheilen.\NDamit verarbeitet er literarisch die Erfahrung einer ganzen Generation. Die Millenials ostdeutscher Provenienz können sich mit nostalgiefreien Argumenten einmischen, wenn es darum geht, auf die DDR zurückzublicken. Ostdeutsche Stimmen, die über das Leben in der DDR urteilen, sind sich noch heute schwerwiegender Entweder-oder-Entscheidungen bewusst. Das Ende der DDR erscheint manchmal im Rückblick wie ein logischer Schritt. Als sei es so einfach gewesen. Einfach war das alles gar nicht.\NDer Abend wird ebenso zum Gespräch zwischen Ost und West als auch zwischen Jung und Alt, damit Versöhnung gelingt. Denn Sprachlosigkeit erzeugt Gewalt. Und Gewalt erzeugt Sprachlosigkeit. Wir können reden, über gestern, über heute, über morgen. Wir sollten reden. Und einander zuhören.\NDie Gesprächspartner des Abends:\N\NDr. Peter Frey, Chefredakteur des ZDF.\NFrank Richter (SPD), Abgeordneter des Sächsischen Landtags und Bürgerrechtler.\NLukas Rietzschel, Autor\N\NDie Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Peter-Breuer-Gymnasium, der Volkshochschule Zwickau und der Buchhandlung Marx statt.\N
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<div style="margin-left: 10px; float: right;"><img src="images/roemer_forum.jpg" alt="Römer Forum" width="151" height="48" /></div><div><h2>Ein Gespräch über das gesellschaftliche Morgen zwischen Ost und West</h2><p>Behutsam und voller Empathie zeichnet Lukas Rietzschel mit seinem neuen Werk "Raumfahrer" ein eindrückliches Bild von Menschen, die durch große gesellschaftliche und politische Veränderungen geprägt sind - und von Verletzungen, die sich durch Generationen hindurchziehen und scheinbar nie verheilen.</p><p>Damit verarbeitet er literarisch die Erfahrung einer ganzen Generation.&nbsp;Die Millenials ostdeutscher Provenienz können sich mit nostalgiefreien Argumenten einmischen, wenn es darum geht, auf die DDR zurückzublicken. Ostdeutsche Stimmen, die über das Leben in der DDR urteilen, sind sich noch heute schwerwiegender Entweder-oder-Entscheidungen bewusst. Das Ende der DDR erscheint manchmal im Rückblick wie ein logischer Schritt. Als sei es so einfach gewesen. Einfach war das alles gar nicht.</p><p>Der Abend wird ebenso zum Gespräch zwischen Ost und West als auch zwischen Jung und Alt, damit Versöhnung gelingt. Denn Sprachlosigkeit erzeugt Gewalt. Und Gewalt erzeugt Sprachlosigkeit. Wir können reden, über gestern, über heute, über morgen. Wir sollten reden. Und einander zuhören.</p><p><strong>Die Gesprächspartner des Abends:</strong></p><ul><li>Dr. Peter Frey, Chefredakteur des ZDF.</li><li>Frank Richter (SPD), Abgeordneter des Sächsischen Landtags und Bürgerrechtler.</li><li>Lukas Rietzschel, Autor</li></ul><p>Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Peter-Breuer-Gymnasium, der Volkshochschule Zwickau und der Buchhandlung Marx statt.</p></div>
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SUMMARY:Klartext, bitte!
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DESCRIPTION:\N\NPfarrer Christian Olding, Geldern\NDen Kirchen wird häufig vorgeworfen, dass die Binnensprache ihrer Amtsträger*innen zu sanft, zu theologisch gestelzt und zu gekünstelt sei. Dadurch würden existierende Machtasymmetrien bewusst „weichgespült“ und eine verständige Nähe zum Kirchenvolk „vorgegaukelt“. Die Verkündigungssprache zeige zu wenig „klare Kante“: Beim Versuch, nie\Nmandem zu nahe zu treten, gehe die provokante Botschaft des Evangeliums allzu oft verloren.\NBraucht die Sprache der Kirchen Klartext statt Floskeln? Kann der gegenwärtigen Krise der Kirchen nicht am besten durch eine zeitgemäße Sprache begegnet werden? Welche Gottesbilder werden gepredigt und verkündigt? Gefragt werden muss auch, inwieweit die Krise kirchlicher Sprache die Kirchenkrise bedingt.\NChristian Olding ist Pfarrer in Geldern. Mit seinen „veni!-Gottesdiensten“ und seinen Statements „Klartext“ auf katholisch.de wurde er bundesweit bekannt. 2017 erschien Oldings Buch „Klartext, bitte! Glauben ohne Geschwätz“.\NDen Kirchen wird häufig vorgeworfen, dass die Binnensprache ihrer Amtsträger*innen zu sanft, zu theologisch gestelzt und zu gekünstelt sei. Dadurch würden existierende Machtasymmetrien bewusst „weichgespült“ und eine verständige Nähe zum Kirchenvolk „vorgegaukelt“. Die Verkündigungssprache zeige zu wenig „klare Kante“: Beim Versuch, niemandem zu nahe zu treten, gehe die provokante Botschaft des Evangeliums allzu oft verloren.\NBraucht die Sprache der Kirchen Klartext statt Floskeln? Kann der gegenwärtigen Krise der Kirchen nicht am besten durch eine zeitgemäße Sprache begegnet werden? Welche Gottesbilder werden gepredigt und verkündigt? Gefragt werden muss auch, inwieweit die Krise kirchlicher Sprache die Kirchenkrise bedingt.\NChristian Olding ist Pfarrer in Geldern. Mit seinen „veni!-Gottesdiensten“ und seinen Statements „Klartext“ auf katholisch.de wurde er bundesweit bekannt. 2017 erschien Oldings Buch „Klartext, bitte! Glauben ohne Geschwätz“.\N
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<div style="margin-left: 10px; float: right;"><img src="images/roemer_forum.jpg" alt="Römer Forum" width="151" height="48" /></div><div><h2>Pfarrer Christian Olding, Geldern</h2><p>Den Kirchen wird häufig vorgeworfen, dass die Binnensprache ihrer Amtsträger*innen zu sanft, zu theologisch gestelzt und zu gekünstelt sei. Dadurch würden existierende Machtasymmetrien bewusst „weichgespült“ und eine verständige Nähe zum Kirchenvolk „vorgegaukelt“. Die Verkündigungssprache zeige zu wenig „klare Kante“: Beim Versuch, nie</p><p>mandem zu nahe zu treten, gehe die provokante Botschaft des Evangeliums allzu oft verloren.</p><p>Braucht die Sprache der Kirchen Klartext statt Floskeln? Kann der gegenwärtigen Krise der Kirchen nicht am besten durch eine zeitgemäße Sprache begegnet werden? Welche Gottesbilder werden gepredigt und verkündigt? Gefragt werden muss auch, inwieweit die Krise kirchlicher Sprache die Kirchenkrise bedingt.</p><p>Christian Olding ist Pfarrer in Geldern. Mit seinen „veni!-Gottesdiensten“ und seinen Statements „Klartext“ auf katholisch.de wurde er bundesweit bekannt. 2017 erschien Oldings Buch „Klartext, bitte! Glauben ohne Geschwätz“.</p><p>Den Kirchen wird häufig vorgeworfen, dass die Binnensprache ihrer Amtsträger*innen zu sanft, zu theologisch gestelzt und zu gekünstelt sei. Dadurch würden existierende Machtasymmetrien bewusst „weichgespült“ und eine verständige Nähe zum Kirchenvolk „vorgegaukelt“. Die Verkündigungssprache zeige zu wenig „klare Kante“: Beim Versuch, niemandem zu nahe zu treten, gehe die provokante Botschaft des Evangeliums allzu oft verloren.</p><p>Braucht die Sprache der Kirchen Klartext statt Floskeln? Kann der gegenwärtigen Krise der Kirchen nicht am besten durch eine zeitgemäße Sprache begegnet werden? Welche Gottesbilder werden gepredigt und verkündigt? Gefragt werden muss auch, inwieweit die Krise kirchlicher Sprache die Kirchenkrise bedingt.</p><p>Christian Olding ist Pfarrer in Geldern. Mit seinen „veni!-Gottesdiensten“ und seinen Statements „Klartext“ auf katholisch.de wurde er bundesweit bekannt. 2017 erschien Oldings Buch „Klartext, bitte! Glauben ohne Geschwätz“.</p></div>
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SUMMARY:Mehr Mut!
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DESCRIPTION:\N\NMehr Mut? - Ein Land nach der Pandemie\N
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<div style="margin-left: 10px; float: right;"><img src="images/roemer_forum.jpg" alt="Römer Forum" width="151" height="48" /></div><div><h2>Mehr Mut? - Ein Land nach der Pandemie</h2></div>
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SUMMARY:Gesichter der Macht
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DESCRIPTION:\NProf. Dr. Karl-Rudolf Korte, Uni Duisburg\Njetzt hier anmelden.\NZur Wahl des Bundespräsidenten\NBundespräsidenten haben eine eigene Gestaltungsmacht in Deutschland. Wie drückt sich diese aus und welche Erwartungen haben wir als Bürger gegenüber diesem Amt. Wenige Tage nach der Veranstaltung trifft sich die Bundesversammlung in Berlin. Was ist von der Wahl zu erwarten? Immerhin ist der Bundespräsident nicht der Bundeskanzler. Aber er ist der erste Mann im Staat.\NDas politische Tagesgeschäft ist anderen überlassen - aber damit sind die Bundespräsidenten gleichwohl nicht ohne Einfluss. Karl-Rudolf Korte hat als politischer Kommentator fünf Amtsträger begleitet und beobachtet. Er bietet einen Einblick in die Gestaltungsspielräume an der Spitze des Staates.Corona-Hinweis\NSollte die Omikron-Welle eine Veranstaltung vor Ort nicht ermöglichen, werden wir die Debatte in den digitalen Raum übertragen. Eine Anmeldung bleibt erforderlich.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<div style="margin-left: 10px; float: right;"><img src="images/roemer_forum.jpg" alt="Römer Forum" width="151" height="48" /></div><h2>Prof. Dr. Karl-Rudolf Korte, Uni Duisburg</h2><p>jetzt <strong><a href="https://www.katholische-akademie-dresden.de/102-roemerforum-zwickau/1448-gesichter-der-macht" target="_blank" rel="noopener" style="color: #d52020;">hier</a></strong> anmelden.</p><h3>Zur Wahl des Bundespräsidenten</h3><p>Bundespräsidenten haben eine eigene Gestaltungsmacht in Deutschland. Wie drückt sich diese aus und welche Erwartungen haben wir als Bürger gegenüber diesem Amt. Wenige Tage nach der Veranstaltung trifft sich die Bundesversammlung in Berlin. Was ist von der Wahl zu erwarten? Immerhin ist der Bundespräsident nicht der Bundeskanzler. Aber er ist der erste Mann im Staat.</p><p>Das politische Tagesgeschäft ist anderen überlassen - aber damit sind die Bundespräsidenten gleichwohl nicht ohne Einfluss. Karl-Rudolf Korte hat als politischer Kommentator fünf Amtsträger begleitet und beobachtet. Er bietet einen Einblick in die Gestaltungsspielräume an der Spitze des Staates.<br />Corona-Hinweis</p><p>Sollte die Omikron-Welle eine Veranstaltung vor Ort nicht ermöglichen, werden wir die Debatte in den digitalen Raum übertragen. Eine Anmeldung bleibt erforderlich.</p>
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SUMMARY:Allen Völkern Frieden? Plädoyer für eine realistische Friedensethik
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DESCRIPTION: \N\N\N\NDr. Hartwig von Schubert, Hamburg\NWer hat nicht schon dann und wann erlebt, dass er mehr bekam, als ihm zustand? Die Barmherzigkeit anderer tut uns Menschen wohl. Nicht nur die großzügige Barmherzigkeit, sondern auch das Recht stiftet Frieden unter uns.  Eine realistische Friedensethik rechnet sowohl mit der Barmherzigkeit als auch mit der Rechtstreue von Menschen - im Völkerrecht sogar zwischen Staaten und Staatenbündnissen. In diesem Geist und in dieser Hoffnung hat sich die weltweite Menschheitsfamilie seit 1945 auf den Weg gemacht, den Krieg aus der Welt zu schaffen. Wie ist dabei der Geltungsanspruch des Völkerrechts zur Überwindung bewaffneter Konflikte in all ihren gegenwärtigen Formen zu beurteilen? Welche Position bezieht die (protestantische) Theologie hierzu?\NDr. Hartwig von Schubert ist evangelischer Theologe. Er war von 2005 bis September 2019 Militärdekan im Evangelischen Militärpfarramt Hamburg II an der Führungsakademie der Bundeswehr und begleitete von November 2009 bis März 2010 das 21. Deutsche Kontingent ISAF in den Norden Afghanistans.\NSeit Oktober 2021 ist seine Habilitationsschrift „Nieder mit dem Krieg. Eine Ethik politischer Gewalt“ im Buchhandel erhältlich.\N\N
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<div style="margin-left: 10px; float: right;">&nbsp;</div><div><div style="margin-left: 10px; float: right;"><img src="images/roemer_forum.jpg" alt="Römer Forum" width="151" height="48" /></div><div><h2>Dr. Hartwig von Schubert, Hamburg</h2><p>Wer hat nicht schon dann und wann erlebt, dass er mehr bekam, als ihm zustand? Die Barmherzigkeit anderer tut uns Menschen wohl. Nicht nur die großzügige Barmherzigkeit, sondern auch das&nbsp;Recht stiftet Frieden unter uns.&nbsp; Eine realistische Friedensethik rechnet sowohl mit der Barmherzigkeit als auch mit der Rechtstreue von Menschen - im Völkerrecht sogar zwischen Staaten und Staatenbündnissen. In diesem Geist und in dieser Hoffnung hat sich die weltweite Menschheitsfamilie seit 1945 auf den Weg gemacht, den Krieg aus der Welt zu schaffen. Wie ist dabei der Geltungsanspruch des Völkerrechts zur Überwindung bewaffneter Konflikte in all ihren gegenwärtigen Formen zu beurteilen? Welche Position bezieht die (protestantische) Theologie hierzu?</p><p>Dr. Hartwig von Schubert ist evangelischer Theologe. Er war von 2005 bis September 2019 Militärdekan im Evangelischen Militärpfarramt Hamburg II an der Führungsakademie der Bundeswehr und begleitete von November 2009 bis März 2010 das 21. Deutsche Kontingent ISAF in den Norden Afghanistans.</p><p>Seit Oktober 2021 ist seine Habilitationsschrift „Nieder mit dem Krieg. Eine Ethik politischer Gewalt“ im Buchhandel erhältlich.</p></div></div>
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SUMMARY:Verzicht
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DESCRIPTION:\N\NBMin a.D. Annette Schavan, Ulm \NEine digitale Anmeldung über das Römer-Forum ist erforderlich.\N„Weniger ist mehr.“ - Der Satz aus dem Alltag birgt ein Verständnis von Qualität. Manchmal heißt es auch: „Die Masse macht es nicht.“ Was wir also bereits kannten, wenn es um unser Gefühl für Qualität geht, das erscheint in der Zeit der Pandemie auf eine neue Weise als Erwartung: weniger Kontakte, weniger Reisen, weniger Feste und Feiern. Je weniger, umso besser, das ist die Devise.\NDer Verzicht ist eine neue Kardinaltugend. Nur so überwinden wir die Pandemie. Nur so schützen wir uns und unsere Liebsten vor einer Erkrankung. Was bedeutet das aber für die Zeit nach der Pandemie? Was haben wir in den letzten beiden Jahren gelernt? Was hat die Pandemie aufgedeckt? Und auf welche Weise können die gemachten Erfahrungen helfen, nicht einfach in die Zeit vor der Pandemie zurückzuwollen? Was kann anders und besser werden in Kirche und Gemeinwesen?\NDie Referentin\NAnnette Schavan war Bundesministerin für Bildung und Forschung und deutsche Botschafterin beim Heiligen Stuhl.\NVeranstaltungsort\NFoyer des Peter-Breuer-Gymnasiums\NGeorgenstraße 3–5\N08056 Zwickau\N
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<div style="margin-left: 10px; float: right;"><img src="images/roemer_forum.jpg" alt="Römer Forum" width="151" height="48" /></div><div><h2>BMin a.D. Annette Schavan, Ulm&nbsp;</h2><p>Eine digitale Anmeldung über das Römer-Forum ist erforderlich.</p><p>„Weniger ist mehr.“ - Der Satz aus dem Alltag birgt ein Verständnis von Qualität. Manchmal heißt es auch: „Die Masse macht es nicht.“ Was wir also bereits kannten, wenn es um unser Gefühl für Qualität geht, das erscheint in der Zeit der Pandemie auf eine neue Weise als Erwartung: weniger Kontakte, weniger Reisen, weniger Feste und Feiern. Je weniger, umso besser, das ist die Devise.</p><p>Der Verzicht ist eine neue Kardinaltugend. Nur so überwinden wir die Pandemie. Nur so schützen wir uns und unsere Liebsten vor einer Erkrankung. Was bedeutet das aber für die Zeit nach der Pandemie? Was haben wir in den letzten beiden Jahren gelernt? Was hat die Pandemie aufgedeckt? Und auf welche Weise können die gemachten Erfahrungen helfen, nicht einfach in die Zeit vor der Pandemie zurückzuwollen? Was kann anders und besser werden in Kirche und Gemeinwesen?</p><p><br />Die Referentin</p><p>Annette Schavan war Bundesministerin für Bildung und Forschung und deutsche Botschafterin beim Heiligen Stuhl.</p><p>Veranstaltungsort</p><p>Foyer des Peter-Breuer-Gymnasiums</p><p>Georgenstraße 3–5</p><p>08056 Zwickau</p></div>
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SUMMARY:Versöhnung
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DESCRIPTION:\N\NLiteraturtheater zum Deutsch-Französischen Krieg 1870/71 \NEine digitale Anmeldung über das Römer-Forum ist erforderlich.\NEin Hörspiel zum Zuschauen aus den Lebensblättern des Dr. med. Karl Heinrich Needon, Königlich Sächsischer Oberstabsarzt im Deutsch-Französischen Krieg (1870/71)Zehn Jahre hat der Chirurg Karl Heinrich Needon (1825–1896) über sein Erleben der Schlacht um Gravelotte geschwiegen – warum, können wir ahnen, wenn wir seine Erinnerungen an den „70er Krieg“, die er 1880 niederschrieb, studieren:„Ich bin der Wahrheit allenthalben treu geblieben, habe mir keine Ausschmückung erlaubt, ja, in manchen Episoden bin ich eher kürzer als länger gewesen. Auch wollte ich durch spezielleres Darstellen mancher Erlebnisse, wie sie Kriege gewiss für jeden einzelnen bieten, nicht ermüdend oder langweilig werden. Aber es war an der Zeit, alles aufzuschreiben.“ Das Hörspiel ist gestaltet mit Zitaten von Napoleon III., Wilhelm I., Bismarck, Moltke, Albert von Sachsen sowie Busch, Engels, Fontane, selbst Goethe, Heine, Marx, Nietzsche u. v. a.Musik von Bizet, Crüger, SchumannEin Projekt des Literaturtheaters Dresden, verantwortlich sind Markward Herbert Fischer · Robby Langer · Moritz Töpfer.\N
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<div style="margin-left: 10px; float: right;"><img src="images/roemer_forum.jpg" alt="Römer Forum" width="151" height="48" /></div><div><h2>Literaturtheater zum Deutsch-Französischen Krieg 1870/71&nbsp;</h2><p>Eine digitale Anmeldung über das Römer-Forum ist erforderlich.</p><p>Ein Hörspiel zum Zuschauen aus den Lebensblättern des Dr. med. Karl Heinrich Needon, Königlich Sächsischer Oberstabsarzt im Deutsch-Französischen Krieg (1870/71)<br />Zehn Jahre hat der Chirurg Karl Heinrich Needon (1825–1896) über sein Erleben der Schlacht um Gravelotte geschwiegen – warum, können wir ahnen, wenn wir seine Erinnerungen an den „70er Krieg“, die er 1880 niederschrieb, studieren:<br />„Ich bin der Wahrheit allenthalben treu geblieben, habe mir keine Ausschmückung erlaubt, ja, in manchen Episoden bin ich eher kürzer als länger gewesen. Auch wollte ich durch spezielleres Darstellen mancher Erlebnisse, wie sie Kriege gewiss für jeden einzelnen bieten, nicht ermüdend oder langweilig werden. Aber es war an der Zeit, alles aufzuschreiben.“<br /> <br />Das Hörspiel ist gestaltet mit Zitaten von Napoleon III., Wilhelm I., Bismarck, Moltke, Albert von Sachsen sowie Busch, Engels, Fontane, selbst Goethe, Heine, Marx, Nietzsche u. v. a.<br />Musik von Bizet, Crüger, Schumann<br />Ein Projekt des Literaturtheaters Dresden, verantwortlich sind Markward Herbert Fischer · Robby Langer · Moritz Töpfer.</p></div>
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SUMMARY:Vergebung - Von einer unterschätzten Dimension des Zusammenlebens
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DESCRIPTION:\N\NDr. h.c. Wolfgang Thierse, Berlin \NEine digitale Anmeldung über das Römer-Forum ist erforderlich.\NWir gewähren Vergebung und bitten um Vergebung´ - dieser Satz stand 20 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieg trotz allen erlittenen Leids für Versöhnung zwischen den Völkern. Inzwischen verblasst die Erinnerung an das unermessliche Leid jener Generation. Und damit auch die Erfahrung, wie man Gerechtigkeit und Barmherzigkeit miteinander korrelieren.\NMit dem Fall der Mauer ist es möglich geworden, dass die Deutschen in Ost und West eine gemeinsame Verantwortung für alle Teile ihrer Geschichte annehmen. Es ist die Chance, jenseits aller verordneten Geschichtsbilder aus der Vergangenheit zu lernen und ein Geschichtsbewusstsein zu entwickeln, das nicht ideologischen oder politischen Zwängen unterworfen wird.\NMit der schwersten Krise seit dem Zweiten Weltkrieg kann die historische Erfahrung helfen, eine Grunddimension des menschlichen Lebens neu zu gestalten: Denn wir werden uns nach der Pandemie viel zu vergeben haben. Im 21. Jahrhundert steht das Land für seinen Zusammenhalt mit der Coronapandemie nach Innen und nach Außen vor ganz anderen Herausforderungen. Droht der Zusammenhalt im Inneren der Republik gereizt, entstehen gleichzeitig an den Außengrenzen neue Gefahrenlagen.\NWie kann eine Gesellschaft ihre Haltung bewahren und dabei eine Fehlerkultur ausbilden? Was bedeutet für den Einzelnen und für das Miteinander Vergebung und Versöhnung nach der Pandemie? Und was lässt sich aus der Vergangenheit für die Zukunft des Kontinents lernen?\N
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<div style="margin-left: 10px; float: right;"><img src="images/roemer_forum.jpg" alt="Römer Forum" width="151" height="48" /></div><div><h2>Dr. h.c. Wolfgang Thierse, Berlin&nbsp;</h2><p>Eine digitale Anmeldung über das Römer-Forum ist erforderlich.</p><p><a name="_GoBack"></a>Wir gewähren Vergebung und bitten um Vergebung´ - dieser Satz stand 20 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieg trotz allen erlittenen Leids für Versöhnung zwischen den Völkern. Inzwischen verblasst die Erinnerung an das unermessliche Leid jener Generation. Und damit auch die Erfahrung, wie man Gerechtigkeit und Barmherzigkeit miteinander korrelieren.</p><p>Mit dem Fall der Mauer ist es möglich geworden, dass die Deutschen in Ost und West eine gemeinsame Verantwortung für alle Teile ihrer Geschichte annehmen. Es ist die Chance, jenseits aller verordneten Geschichtsbilder aus der Vergangenheit zu lernen und ein Geschichtsbewusstsein zu entwickeln, das nicht ideologischen oder politischen Zwängen unterworfen wird.</p><p>Mit der schwersten Krise seit dem Zweiten Weltkrieg kann die historische Erfahrung helfen, eine Grunddimension des menschlichen Lebens neu zu gestalten: Denn wir werden uns nach der Pandemie viel zu vergeben haben. Im 21. Jahrhundert steht das Land für seinen Zusammenhalt mit der Coronapandemie nach Innen und nach Außen vor ganz anderen Herausforderungen. Droht der Zusammenhalt im Inneren der Republik gereizt, entstehen gleichzeitig an den Außengrenzen neue Gefahrenlagen.</p><p>Wie kann eine Gesellschaft ihre Haltung bewahren und dabei eine Fehlerkultur ausbilden? Was bedeutet für den Einzelnen und für das Miteinander Vergebung und Versöhnung nach der Pandemie? Und was lässt sich aus der Vergangenheit für die Zukunft des Kontinents lernen?</p></div>
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SUMMARY:Wofür brenne ich? Berufung klären
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DESCRIPTION:\N\NClemens Blattert SJ, Frankfurt a.M.\NEine digitale Anmeldung über das Römer-Forum ist erforderlich.\NMenschen, die ihre Berufung gefunden haben, strahlen Freude aus. Man spürt: sie lieben ihr Leben. Und weil sie wissen, für was sie brennen, brennen sie nicht aus. Doch es ist schwer, sich zu entscheiden, wenn das Angebot so groß ist; wenn von allen Seiten Erwartungen an einen herangetragen werden und man selbst nicht genau weiß, wonach man sich sehnt.\NWas versteht man unter Berufung? Wie kann ich die eigene Berufung suchen und finden? Warum lohnt es sich, auf dem Weg, auf den man sich macht, Unsicherheit zu riskieren? Dieser Weg – herauszufinden, was man wirklich möchte, und einen Platz zu finden, an dem man sein Original leben kann – ist die Suche nach der eigenen Berufung. Dies geschieht aber nicht von heute auf morgen. Es bedarf einer inneren Auseinandersetzung, um die eigene Sehnsucht anzuregen.\NPater Clemens Blattert SJ leitet die Zukunftswerkstatt in Frankfurt als Angebot für junge Menschen, um ihrer Berufungssuche in unterschiedlichen Formaten nachgehen können\N
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<div style="margin-left: 10px; float: right;"><img src="images/roemer_forum.jpg" alt="Römer Forum" width="151" height="48" /></div><div><h2>Clemens Blattert SJ, Frankfurt a.M.</h2><p>Eine digitale Anmeldung über das Römer-Forum ist erforderlich.</p><p>Menschen, die ihre Berufung gefunden haben, strahlen Freude aus. Man spürt: sie lieben ihr Leben. Und weil sie wissen, für was sie brennen, brennen sie nicht aus. Doch es ist schwer, sich zu entscheiden, wenn das Angebot so groß ist; wenn von allen Seiten Erwartungen an einen herangetragen werden und man selbst nicht genau weiß, wonach man sich sehnt.</p><p>Was versteht man unter Berufung? Wie kann ich die eigene Berufung suchen und finden? Warum lohnt es sich, auf dem Weg, auf den man sich macht, Unsicherheit zu riskieren? Dieser Weg – herauszufinden, was man wirklich möchte, und einen Platz zu finden, an dem man sein Original leben kann – ist die Suche nach der eigenen Berufung. Dies geschieht aber nicht von heute auf morgen. Es bedarf einer inneren Auseinandersetzung, um die eigene Sehnsucht anzuregen.</p><p><strong>Pater Clemens Blattert SJ</strong> leitet die Zukunftswerkstatt in Frankfurt als Angebot für junge Menschen, um ihrer Berufungssuche in unterschiedlichen Formaten nachgehen können</p></div>
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SUMMARY:Versäume nicht dein Leben
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DESCRIPTION:\N\NPater Anselm Grün OSB \NEine digitale Anmeldung über das Römer-Forum ist erforderlich.\NAnselm Grün begegnet immer wieder Menschen, die auf einmal schmerzlich erkennen: Ich habe mein Leben versäumt. Andere kommen einfach nicht ins Leben. Sie haben Angst, dass sie nicht gut genug ausgebildet sind oder nicht stark genug sind für die Arbeit. Also tun sie gar nichts.\NDie Pandemie kann als Zeitenwende auch zum persönlichen Umdenken führen: Jeder wird in seinem Leben Erfahrungen machen, dass er etwas Wichtiges versäumt hat. Dann geht es nicht darum, sich selber zu beschimpfen, sondern die Erkenntnis als Einladung zu sehen, jetzt bewusst zu leben, zu überlegen, welche Lebensspur ich jetzt in diese Welt eingraben möchte.\NDer Benediktinermönch macht Mut, das Leben zu wagen. Die Hoffnung ist dabei ein guter Begleiter. Der griechische Philosoph Heraklit sagt: Wer das Unverhoffte nicht erhofft, wird es nicht finden.“\NPater Dr. Anselm Grün OSB ist Bestsellerautor spiritueller Bücher sowie Kursleiter und Referent mit weltweiter Vortragstätigkeit.\N
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<div style="margin-left: 10px; float: right;"><img src="images/roemer_forum.jpg" alt="Römer Forum" width="151" height="48" /></div><div><h2>Pater Anselm Grün OSB </h2><p>Eine digitale Anmeldung über das Römer-Forum ist erforderlich.</p><p>Anselm Grün begegnet immer wieder Menschen, die auf einmal schmerzlich erkennen: Ich habe mein Leben versäumt. Andere kommen einfach nicht ins Leben. Sie haben Angst, dass sie nicht gut genug ausgebildet sind oder nicht stark genug sind für die Arbeit. Also tun sie gar nichts.</p><p>Die Pandemie kann als Zeitenwende auch zum persönlichen Umdenken führen: Jeder wird in seinem Leben Erfahrungen machen, dass er etwas Wichtiges versäumt hat. Dann geht es nicht darum, sich selber zu beschimpfen, sondern die Erkenntnis als Einladung zu sehen, jetzt bewusst zu leben, zu überlegen, welche Lebensspur ich jetzt in diese Welt eingraben möchte.</p><p>Der Benediktinermönch macht Mut, das Leben zu wagen. Die Hoffnung ist dabei ein guter Begleiter. Der griechische Philosoph Heraklit sagt: Wer das Unverhoffte nicht erhofft, wird es nicht finden.“</p><p><strong>Pater Dr. Anselm Grün OSB</strong>&nbsp;ist Bestsellerautor spiritueller Bücher sowie Kursleiter und Referent mit weltweiter Vortragstätigkeit.</p></div>
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SUMMARY:Vertrauen - Die Johannes-Passion
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DESCRIPTION:\N\Nvon Johann Sebastian Bach mit Bildprojektionen in der Pauluskirche\NHerr, unser Herrscher, dessen Ruhm in allen Landen herrlich ist. Zeig uns durch deine Passion, daß du, der wahre Gottessohn, zu aller Zeit, auch in der größten Niedrigkeit, verherrlicht worden bist.\NSo beginnt der Eingangschor dieses wunderbaren Meisterwerkes der Musikgeschichte. Wie kann man eine Passion, also einen Leidensweg damit beginnen, die Herrlichkeit Gottes zu besingen?\NWas bringt Bach dazu, seinen Eingangschor nicht im Stil eines Requiems zu belassen, also in den schweren tiefen Akkorden, mit verhaltener Melodieführung, gewissermaßen als Vertonung der schwarzen Farbtöne, die an Karfreitag üblich sind? Stattdessen rahmt er die Trauer in glanzvolles Gold.\NHerrlichkeit, auch in der größten Niedrigkeit. Das ist der goldene Farbton, den Bach seiner Johannespassion beimischt. Und er trifft damit genau den Ton des Johannes­evange­liums. Johannes stellt Jesus durchgängig im Licht der Auferstehung, also des schon vollbrachten Sieges über den Tod dar. Deswegen betont die Passionsgeschichte nach Johannes viel stärker als die anderen Evangelisten das Vertrauen Jesu. Johann Sebastian Bach hat das auf geniale Weise umgesetzt. Seine Johannespassion ist eine Vertonung des Leidens Gottes – nicht nur des Leidens eines frommen Menschen. Der ewige Gottessohn geht ans Kreuz. Damit sein Tod Rettung wird.\NTickets\NIn den kommenden Wochen erhalten Sie weitere Hinweise zum Erhalt der Tickets zur Veranstaltung.\NMitwirkende\NAnne Stadler, Sopran\NBernadette Beckermann, Alt\NNico Eckert, Tenor (Evangelist)\NHwan-Cheol Ahn, Tenor (Arien)\NSebastian Richter, Bass (Arien)\NPhilipp Schreyer, Bass (Jesus)\NKantorei und Jugendchor\NChöre des Peter-Breuer-Gymnasiums\NEin Orchester\NMatthias Grummet, Leitung\NVeranstaltungsort\NPauluskirche Pauluskirchplatz 08060 Zwickau\N
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<div style="margin-left: 10px; float: right;"><img src="images/roemer_forum.jpg" alt="Römer Forum" width="151" height="48" /></div><div><h2>von Johann Sebastian Bach mit Bildprojektionen in der Pauluskirche</h2><p><em>Herr, unser Herrscher, dessen Ruhm<br /> in allen Landen herrlich ist.<br /> Zeig uns durch deine Passion,<br /> daß du, der wahre Gottessohn,<br /> zu aller Zeit, auch in der größten Niedrigkeit,<br /> verherrlicht worden bist.</em></p><p>So beginnt der Eingangschor dieses wunderbaren Meisterwerkes der Musikgeschichte. Wie kann man eine Passion, also einen Leidensweg damit beginnen, die Herrlichkeit Gottes zu besingen?</p><p>Was bringt Bach dazu, seinen Eingangschor nicht im Stil eines Requiems zu belassen, also in den schweren tiefen Akkorden, mit verhaltener Melodieführung, gewissermaßen als Vertonung der schwarzen Farbtöne, die an Karfreitag üblich sind? Stattdessen rahmt er die Trauer in glanzvolles Gold.</p><p>Herrlichkeit, auch in der größten Niedrigkeit. Das ist der goldene Farbton, den Bach seiner Johannespassion beimischt. Und er trifft damit genau den Ton des Johannes­evange­liums. Johannes stellt Jesus durchgängig im Licht der Auferstehung, also des schon vollbrachten Sieges über den Tod dar. Deswegen betont die Passionsgeschichte nach Johannes viel stärker als die anderen Evangelisten das Vertrauen Jesu.&nbsp;Johann Sebastian Bach hat das auf geniale Weise umgesetzt. Seine Johannespassion ist eine Vertonung des Leidens Gottes – nicht nur des Leidens eines frommen Menschen. Der ewige Gottessohn geht ans Kreuz. Damit sein Tod Rettung wird.</p><h1>Tickets</h1><p>In den kommenden Wochen erhalten Sie weitere Hinweise zum Erhalt der Tickets zur Veranstaltung.</p><p>Mitwirkende</p><p>Anne Stadler, Sopran</p><p>Bernadette Beckermann, Alt</p><p>Nico Eckert, Tenor (Evangelist)</p><p>Hwan-Cheol Ahn, Tenor (Arien)</p><p>Sebastian Richter, Bass (Arien)</p><p>Philipp Schreyer, Bass (Jesus)</p><p>Kantorei und Jugendchor</p><p>Chöre des Peter-Breuer-Gymnasiums</p><p>Ein Orchester</p><p>Matthias Grummet, Leitung</p><h2>Veranstaltungsort</h2><p>Pauluskirche<br /> Pauluskirchplatz<br /> 08060 Zwickau</p></div>
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SUMMARY:Ferdinand von Schirach - Gott
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DESCRIPTION:\NTheateraufführung und Gespräch\NWem gehört unser Leben? Wer entscheidet über unseren Tod? Wem gehört unser Sterben? Richard Gärtner, 78 Jahre, ein körperlich und geistig gesunder Mann, will seit dem Tod seiner Frau nicht mehr weiterleben.\N\N\N \NEr verlangt nach einem Medikament, das ihn tötet. Mediziner, Juristen, Kleriker, Ethiker, Politiker und Teile der Gesellschaft zweifeln, ob Ärzte ihm bei seinem Suizid konkret helfen dürfen und ob sie selbst moralische „Rückendeckung“ für ein solches Vorgehen geben können.\NDie Ethikkommission diskutiert den Fall. Der Reiz dieses Stückes liegt nicht in einer möglichen Antwort, sondern im Sich-Aussetzen der unangenehmen Frage „wie sehe ich das?“. Gerade in der Zeit der COVID-19-Pandemie werden wir damit konfrontiert, in welchem Maße scheinbar individuelle und private Entscheidungen des gesamtgesellschaftlichen Rückbezuges bedürfen. Gleichwohl dem Gesetzgeber, welcher die im Stück zugrunde liegende Problematik jetzt geklärt hat, bleibt ein permanentes Bearbeiten notwendig. Die persönliche Entscheidung bleibt notwendig. Auf was können wir uns berufen oder besser, auf wen? Doch das Thema ist nicht nur privat. Es braucht den öffentlichen Diskurs. Daher gehen wir mit den Fragen in die „Agora“, in die Foren unseres Zusammenlebens. Hier verschwimmt denn auch die Grenze zwischen Zuschauer und Darsteller, um im besten Sinne Mit-Mach-Theater zu sein. Die Orientierung erfolgt an den Positionen des Stückes: Universität, Ratssaal, Palliativmedizin und Kirchenraum. Im Anschluss an die Aufführungen wollen wir Sie nicht allein lassen, sondern die Möglichkeit der eigenen Orientierung und Meinungsbildung durch Gespräche unterstützen, um so vielleicht zu einer persönlich verantworteten Haltung zu kommen, die einem Gesamtbezug unserer Lebensgemeinschaft standhalten kann.\NKooperationspartner:\N\N\N\N
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<div style="margin-left: 10px; float: right;"><img src="images/roemer_forum.jpg" alt="Römer Forum" width="151" height="48" /></div><h2>Theateraufführung und Gespräch</h2><p>Wem gehört unser Leben? Wer entscheidet über unseren Tod? Wem gehört unser Sterben? Richard Gärtner, 78 Jahre, ein körperlich und geistig gesunder Mann, will seit dem Tod seiner Frau nicht mehr weiterleben.</p><hr id="system-readmore"><div><p>&nbsp;</p><p>Er verlangt nach einem Medikament, das ihn tötet. Mediziner, Juristen, Kleriker, Ethiker, Politiker und Teile der Gesellschaft zweifeln, ob Ärzte ihm bei seinem Suizid konkret helfen dürfen und ob sie selbst moralische „Rückendeckung“ für ein solches Vorgehen geben können.</p>Die Ethikkommission diskutiert den Fall. Der Reiz dieses Stückes liegt nicht in einer möglichen Antwort, sondern im Sich-Aussetzen der unangenehmen Frage „wie sehe ich das?“. Gerade in der Zeit der COVID-19-Pandemie werden wir damit konfrontiert, in welchem Maße scheinbar individuelle und private Entscheidungen des gesamtgesellschaftlichen Rückbezuges bedürfen. Gleichwohl dem Gesetzgeber, welcher die im Stück zugrunde liegende Problematik jetzt geklärt hat, bleibt ein permanentes Bearbeiten notwendig. Die persönliche Entscheidung bleibt notwendig. Auf was können wir uns berufen oder besser, auf wen? Doch das Thema ist nicht nur privat. Es braucht den öffentlichen Diskurs. Daher gehen wir mit den Fragen in die „Agora“, in die Foren unseres Zusammenlebens. Hier verschwimmt denn auch die Grenze zwischen Zuschauer und Darsteller, um im besten Sinne Mit-Mach-Theater zu sein. Die Orientierung erfolgt an den Positionen des Stückes: Universität, Ratssaal, Palliativmedizin und Kirchenraum. Im Anschluss an die Aufführungen wollen wir Sie nicht allein lassen, sondern die Möglichkeit der eigenen Orientierung und Meinungsbildung durch Gespräche unterstützen, um so vielleicht zu einer persönlich verantworteten Haltung zu kommen, die einem Gesamtbezug unserer Lebensgemeinschaft standhalten kann.<p>Kooperationspartner:</p><p><img src="images/kalender/roemer_forum/RF_2022_23/Kooperationpartner/Theater.jpg" alt="Theater" width="366" height="222" /></p><p><img src="images/kalender/roemer_forum/RF_2022_23/Kooperationpartner/vhs_Zwickau_logo_4C_pos2.jpg" alt="vhs Zwickau logo 4C pos2" width="380" height="107" /></p><p><img src="images/kalender/roemer_forum/RF_2022_23/Kooperationpartner/PBG-Schriftzug.jpg" alt="PBG Schriftzug" width="394" height="201" /></p></div>
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SUMMARY:DER UKRAINEKRIEG UND DIE RIVALITÄT DER GROßEN MÄCHTE
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DESCRIPTION:\NReferent: General a. D. Harald Kujat\NDie heutige Weltordnung ist durch die Rivalität der großen Mächte geprägt:den Vereinigten Staaten, China, Russland und mit großem Abstand Europa. Der Ukrainekrieg trägt zu einer neuen Blockbildung bei, indem er den Schulterschluss zwischen Russland und China verstärkt,\N\Nwährend die Vereinigten Staaten mit Hilfe der NATO versuchen, die Europäer und einige asiatische Staaten auf ihrer Seite in die Auseinandersetzung mit China einzubinden.\N\NDie Ukraine wird vom Westen in erheblichem Umfang durch finanzielle Zuwendungen, die Lieferung von Waffen und militärischer Ausrüstung sowie durch Sanktionen gegen Russland unterstützt. Es wird jedoch immer deutlicher, dass niemand diesen Krieg gewinnen kann; denn niemand kann die politischen Ziele erreichen, um die der Krieg geführt wird. Deshalb ist ein unpolitischer, eindimensionaler Ansatz abzulehnen, der sich auf die Lieferung von Waffen beschränkt und eine Ausweitung des Krieges in Kauf nimmt.\NKönnte ein dualer Ansatz, neben der materiellen Unterstützung den Krieg mit politischen Mitteln zu begrenzen und auf diplomatischem Wege zu beenden, weiteres Leid und Zerstörung verhindern? Wie kann vermieden werden, dass aus dem Krieg in der Ukraine ein Krieg um die Ukraine wird? Welche Rolle kann Deutschland übernehmen?\NDer Referent\NGeneral a.D. Harald Kujat war von 2000 bis 2002 Generalinspekteur der Bundeswehr und von 2002 bis 2005 Vorsitzender des NATO-Militärausschusses. 2002 erhielt er das Bundesverdienstkreuz.\N
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<div style="margin-left: 10px; float: right;"><img src="images/roemer_forum.jpg" alt="Römer Forum" width="151" height="48" /></div><h2><strong>Referent: General a. D. Harald Kujat</strong></h2><p>Die heutige Weltordnung ist durch die Rivalität der großen Mächte geprägt:den Vereinigten Staaten, China, Russland und mit großem Abstand Europa. Der Ukrainekrieg trägt zu einer neuen Blockbildung bei, indem er den Schulterschluss zwischen Russland und China verstärkt,</p><hr id="system-readmore"><p>während die Vereinigten Staaten mit Hilfe der NATO versuchen, die Europäer und einige asiatische Staaten auf ihrer Seite in die Auseinandersetzung mit China einzubinden.</p><div><p>Die Ukraine wird vom Westen in erheblichem Umfang durch finanzielle Zuwendungen, die Lieferung von Waffen und militärischer Ausrüstung sowie durch Sanktionen gegen Russland unterstützt. Es wird jedoch immer deutlicher, dass niemand diesen Krieg gewinnen kann; denn niemand kann die politischen Ziele erreichen, um die der Krieg geführt wird. Deshalb ist ein unpolitischer, eindimensionaler Ansatz abzulehnen, der sich auf die Lieferung von Waffen beschränkt und eine Ausweitung des Krieges in Kauf nimmt.</p><p>Könnte ein dualer Ansatz, neben der materiellen Unterstützung den Krieg mit politischen Mitteln zu begrenzen und auf diplomatischem Wege zu beenden, weiteres Leid und Zerstörung verhindern? Wie kann vermieden werden, dass aus dem Krieg in der Ukraine ein Krieg um die Ukraine wird? Welche Rolle kann Deutschland übernehmen?</p><p><strong>Der Referent</strong></p><p>General a.D. Harald Kujat war von 2000 bis 2002 Generalinspekteur der Bundeswehr und von 2002 bis 2005 Vorsitzender des NATO-Militärausschusses. 2002 erhielt er das Bundesverdienstkreuz.</p></div>
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SUMMARY:Schule der Zukunft - schon heute?
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DESCRIPTION:\NMargret Rasfeld, Berlin\NIst das Bildungssystem in Deutschland gerecht und zukunftsorientiert? Wird ein Umfeld geschaffen, in dem sich Kinder und Jugendliche nicht nur aus Pflicht, sondern auch aus freien Stücken gerne aufhalten? Viele Schüler und Schülerinnen, Eltern und Lehrkräfte, aber auch außerschulische Akteure, sehen viel Entwicklungspotenzial für die schulische Bildung.\N\N\NDie Kinder von heute sind die Gestalter*innen von morgen. Damit sie den Herausforderungen der globalisierten Welt sowie dem Klimawandel und dadurch bedingten Naturkatastrophen gewachsen sind, müsse Schule die Entfaltung der Potenziale von Kinder und Jugendlichen als Kernaufgabe begreifen, so die Vision von Margret Rasfeld. Das Lernen solle von Selbstbestimmung, Handlungsorientierung und Realitätsgebundenheit bestimmt sein. Und in der künftigen Lerngemeinschaft sind Vielfalt und Teilhabe selbstverständlich - das bedeutet, dass weder die soziale Herkunft noch die Muttersprache der Chancengleichheit der Kinder im Wege stehen.\NDie Referentin\NMargret Rasfeld gründete im August 2012 die Initiative Schule im Aufbruch (SIA) - gemeinsam mit dem Hirnforscher Gerald Hüther und anderen. Ziel war, ein ganz neues Verständnis von Schulunterricht zu entwickeln. "Wie groß die Sehnsucht nach einer neuen Lernkultur ist, erfuhr ich täglich", so Rasfeld, die selbst 20 Jahre Schulleiterin war. \NDie Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Zwickau und dem Peter-Breuer-Gymnasium Zwickau und im Rahmen des Projeks "Kontrovers vor Ort" in Kooperation mit der Sächsischen Landeszentrale für poltische Bildung statt.\N\N\N
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<div style="margin-left: 10px; float: right;"><img src="images/roemer_forum.jpg" alt="Römer Forum" width="151" height="48" /></div><h2>Margret Rasfeld, Berlin</h2><p>Ist das Bildungssystem in Deutschland gerecht und zukunftsorientiert? Wird ein Umfeld geschaffen, in dem sich Kinder und Jugendliche nicht nur aus Pflicht, sondern auch aus freien Stücken gerne aufhalten? Viele Schüler und Schülerinnen, Eltern und Lehrkräfte, aber auch außerschulische Akteure, sehen viel Entwicklungspotenzial für die schulische Bildung.</p><hr id="system-readmore"><div><p>Die Kinder von heute sind die Gestalter*innen von morgen. Damit sie den Herausforderungen der globalisierten Welt sowie dem Klimawandel und dadurch bedingten Naturkatastrophen gewachsen sind, müsse Schule die Entfaltung der Potenziale von Kinder und Jugendlichen als Kernaufgabe begreifen, so die Vision von Margret Rasfeld. Das Lernen solle von Selbstbestimmung, Handlungsorientierung und Realitätsgebundenheit bestimmt sein. Und in der künftigen Lerngemeinschaft sind Vielfalt und Teilhabe selbstverständlich - das bedeutet, dass weder die soziale Herkunft noch die Muttersprache der Chancengleichheit der Kinder im Wege stehen.</p><h3>Die Referentin</h3><p>Margret Rasfeld gründete im August 2012 die Initiative Schule im Aufbruch (SIA) - gemeinsam mit dem Hirnforscher Gerald Hüther und anderen. Ziel war, ein ganz neues Verständnis von Schulunterricht zu entwickeln. "Wie groß die Sehnsucht nach einer neuen Lernkultur ist, erfuhr ich täglich", so Rasfeld, die selbst 20 Jahre Schulleiterin war.&nbsp;</p><p>Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit der <a href="https://www.vhs-zwickau.de/programm/politik-und-nachhaltigkeit.html?action%5B91%5D=course&amp;courseId=619-C-22HP10103">Volkshochschule Zwickau</a> und dem Peter-Breuer-Gymnasium Zwickau und&nbsp;im Rahmen des Projeks "Kontrovers vor Ort" in Kooperation mit der Sächsischen Landeszentrale für poltische Bildung statt.</p><p><img src="images/kalender/roemer_forum/RF_2022_23/Kooperationpartner/PBG-Schriftzug.jpg" alt="PBG Schriftzug" width="445" height="227" /></p><p><img src="images/kalender/roemer_forum/RF_2022_23/Kooperationpartner/vhs_Zwickau_logo_4C_pos2.jpg" alt="vhs Zwickau logo 4C pos2" width="543" height="153" /></p></div>
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SUMMARY:Christliche Zeitgenossenschaft in einer pluralen Gesellschaft
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DESCRIPTION:\NProf. Dr. Christian Bauer, Innsbruck\NDer Referent lehrt Pastoraltheologie an der Universität Innsbruck\N\N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<div style="margin-left: 10px; float: right;"><img src="images/roemer_forum.jpg" alt="Römer Forum" width="151" height="48" /></div><h2>Prof. Dr. Christian Bauer, Innsbruck</h2><p>Der Referent lehrt Pastoraltheologie an der Universität Innsbruck</p><hr id="system-readmore"><p>&nbsp;</p>
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SUMMARY:„…wünscht man sich Unendlichkeit“!
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DESCRIPTION:\NDr. Denis Schmelter, Münsterschwarzach\NFußball und die Sehnsucht nach dem Ewigen – eine theologisch-psychologische Spurensuche\N\N\NFußball ist eine spielerisch sich realisierende Sehnsucht nach dem Ewigen, eine Allegorie des Lebens. Anhand des Fußballsports lassen sich Haltungen und Handlungen illustrieren, die für den christlichen Glauben wesentlich sind. Im Ausnahmezustand einer Welt- oder Europameisterschaft ereignet sich oft genau das, was in gelebtem Christsein eigentlich der Normalfall sein sollte: harmonisch-fröhliches Miteinander, bewusst kultivierter Optimismus, Teamgeist und Zusammenhalt. Die dazu erklingenden Songs beschwören entsprechende Beziehungen und bringen die Sehnsucht nach einem umfassend gelingenden Leben und bleibender Gemeinschaft zum Ausdruck. Aus interdisziplinärer theologisch-psychologischer Sicht stellt sich damit die Frage: Welche Einstellungs- und Verhaltensweisen lassen sich vom Fußball als wirksame Unterstützung zu erfolgreichem Agieren und glücklichem Zusammenwirken in unseren Alltag und Glauben übertragen?Der Referent\NDr. Denis Schmelter ist Fundamentaltheologe und Religionsphilosoph sowie „Zertifizierter Anwender und Berater der Positiven Psychologie“ (DGPP Berlin). Seit 2022 ist er Bildungsreferent der Abtei Münsterschwarzach und arbeitet schwerpunktmäßig im Schnittfeld von Katholischer Theologie, Positiver Psychologie und Benediktinischer Spiritualität.\N
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<div style="margin-left: 10px; float: right;"><img src="images/roemer_forum.jpg" alt="Römer Forum" width="151" height="48" /></div><h2>Dr. Denis Schmelter, Münsterschwarzach</h2><p>Fußball und die Sehnsucht nach dem Ewigen – eine theologisch-psychologische Spurensuche</p><hr id="system-readmore"><div><p>Fußball ist eine spielerisch sich realisierende Sehnsucht nach dem Ewigen, eine Allegorie des Lebens. Anhand des Fußballsports lassen sich Haltungen und Handlungen illustrieren, die für den christlichen Glauben wesentlich sind. Im Ausnahmezustand einer Welt- oder Europameisterschaft ereignet sich oft genau das, was in gelebtem Christsein eigentlich der Normalfall sein sollte: harmonisch-fröhliches Miteinander, bewusst kultivierter Optimismus, Teamgeist und Zusammenhalt. Die dazu erklingenden Songs beschwören entsprechende Beziehungen und bringen die Sehnsucht nach einem umfassend gelingenden Leben und bleibender Gemeinschaft zum Ausdruck. Aus interdisziplinärer theologisch-psychologischer Sicht stellt sich damit die Frage: Welche Einstellungs- und Verhaltensweisen lassen sich vom Fußball als wirksame Unterstützung zu erfolgreichem Agieren und glücklichem Zusammenwirken in unseren Alltag und Glauben übertragen?<br />Der Referent</p><p>Dr. Denis Schmelter ist Fundamentaltheologe und Religionsphilosoph sowie „Zertifizierter Anwender und Berater der Positiven Psychologie“ (DGPP Berlin). Seit 2022 ist er Bildungsreferent der Abtei Münsterschwarzach und arbeitet schwerpunktmäßig im Schnittfeld von Katholischer Theologie, Positiver Psychologie und Benediktinischer Spiritualität.</p></div>
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SUMMARY:Hoffen jetzt? 
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DESCRIPTION:\NVerantwortung in dieser Zeit\N2021 war das SachsenSofa u.a. mit Wolfgang Schäuble und Bischof Heinrich Timmerevers in Zwickau. Am Montag, den 28. November 2022, kommt es 18 Uhr erneut in unsere Region: In die evangelische Schule „Stephan Roth“ nach Zwickau-Cainsdorf.\N\NDieses Mal diskutieren auf dem Sofa und mit Ihnen:\N\N\NMichael Kretschmer, Ministerpräsident des Freistaates Sachsen.\NMartina Breyer, Vorsitzende des Katholikenrates des Bistums Dresden-Meißen.\NAnna-Nicole Heinrich, Präses der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland.\N\NSie diskutieren über: Hoffen jetzt? Verantwortung in dieser Zeit.\NWeil nur begrenzte Platzkapazitäten zur Verfügung stehen, empfehlen wir Ihnen, für Sie und Ihre Freunde die Eintrittskarten zeitnah zu buchen, bevor wir die breitere Öffentlichkeit informieren: https://www.katholische-akademie-dresden.de/102-roemerforum-zwickau/1585-jetzt-hoffen\NThomas Wagner\N
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<div style="margin-left: 10px; float: right;"><img src="images/roemer_forum.jpg" alt="Römer Forum" width="151" height="48" /></div><h2>Verantwortung in dieser Zeit</h2><p>2021 war das SachsenSofa u.a. mit Wolfgang Schäuble und Bischof Heinrich Timmerevers in Zwickau. Am Montag, den 28. November 2022, kommt es 18 Uhr erneut in unsere Region: In die evangelische Schule „Stephan Roth“ nach Zwickau-Cainsdorf.</p><hr id="system-readmore"><p>Dieses Mal diskutieren auf dem Sofa und mit Ihnen:</p><div><ul><li>Michael Kretschmer, Ministerpräsident des Freistaates Sachsen.</li><li>Martina Breyer, Vorsitzende des Katholikenrates des Bistums Dresden-Meißen.</li><li>Anna-Nicole Heinrich, Präses der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland.</li></ul><p>Sie diskutieren über: <strong>Hoffen jetzt? Verantwortung in dieser Zeit.</strong></p><p>Weil nur begrenzte Platzkapazitäten zur Verfügung stehen, empfehlen wir Ihnen, für Sie und Ihre Freunde die <strong>Eintrittskarten zeitnah zu buchen</strong>, bevor wir die breitere Öffentlichkeit informieren: <a href="https://www.katholische-akademie-dresden.de/102-roemerforum-zwickau/1585-jetzt-hoffen"></a><strong><a href="https://www.katholische-akademie-dresden.de/102-roemerforum-zwickau/1585-jetzt-hoffen">https://www.katholische-akademie-dresden.de/102-roemerforum-zwickau/1585-jetzt-hoffen</a></strong></p><p>Thomas Wagner</p></div>
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SUMMARY:Gibt es einen deutschen „bible belt“?
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DESCRIPTION:\NDr. Katharina Neef, Leipzig\N\NDas Erzgebirge ist in jüngerer Zeit Gegenstand medialer Berichterstattung und intensiver Debatten gewesen – nicht als Weihnachtsland oder Welterberegion, sondern eher als Problemregion.\N\N \N\N\NDas Erzgebirge ist in jüngerer Zeit Gegenstand medialer Berichterstattung und intensiver Debatten gewesen – nicht als Weihnachtsland oder Welterberegion, sondern eher als Problemregion. Zunächst wurde die Region als potenzieller „Bibelgürtel“, also als eine von einer tendenziell evangelikalen Religiosität geprägte Region, und dann als Manifestationsort wertkonservativer, anti-liberaler Haltungen und Programmatiken diskutiert.\NDiese Diagnosen machen sich maßgeblich an Themen wie Sexualmoral, Fremdenfeindlichkeit und jüngst Covid-Impfskepsis fest; regelmäßig ziehen sie auch Motive der Renitenz und Obrigkeitskritik hinzu. In der medialen Debatte verwoben sich diese verschiedenen Charakterisierungen der Region oft miteinander – zur Erzählung eines konservativen Hinterlandes nach dem Vorbild des US-amerikanischen Südosten. Wie weit trägt dieser Vergleich und was sind die weiteren Kontexte?\NDie Referentin\NDr. Katharina Neef ist Religionshistorikerin an der Universität Leipzig. Ihre Forschungsschwerpunkte sind religionskritische und säkularistische Vereinigungen des 19. und 20. Jahrhunderts sowie der gesellschaftliche Umgang mit marginalen Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften. Gegenwärtig arbeitet sie zur Geschichte religionsbezogener Unterrichte im deutschen Schulsystem.\N
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<div style="margin-left: 10px; float: right;"><img src="images/roemer_forum.jpg" alt="Römer Forum" width="151" height="48" /></div><h2>Dr. Katharina Neef, Leipzig</h2><div><p>Das Erzgebirge ist in jüngerer Zeit Gegenstand medialer Berichterstattung und intensiver Debatten&nbsp;gewesen – nicht als Weihnachtsland oder Welterberegion, sondern eher als Problemregion.</p></div><div>&nbsp;</div><hr id="system-readmore"><div><p>Das Erzgebirge ist in jüngerer Zeit Gegenstand medialer Berichterstattung und intensiver Debatten&nbsp;gewesen – nicht als Weihnachtsland oder Welterberegion, sondern eher als Problemregion. Zunächst&nbsp;wurde die Region als potenzieller „Bibelgürtel“, also als eine von einer tendenziell evangelikalen&nbsp;Religiosität geprägte Region, und dann als Manifestationsort wertkonservativer, anti-liberaler&nbsp;Haltungen und Programmatiken diskutiert.</p><p>Diese Diagnosen machen sich maßgeblich an Themen wie&nbsp;Sexualmoral, Fremdenfeindlichkeit und jüngst Covid-Impfskepsis fest; regelmäßig ziehen sie auch&nbsp;Motive der Renitenz und Obrigkeitskritik hinzu. In der medialen Debatte verwoben sich diese&nbsp;verschiedenen Charakterisierungen der Region oft miteinander – zur Erzählung eines konservativen&nbsp;Hinterlandes nach dem Vorbild des US-amerikanischen Südosten. Wie weit trägt dieser Vergleich und was sind die weiteren Kontexte?</p><h3>Die Referentin</h3><p><strong>Dr. Katharina Neef</strong> ist Religionshistorikerin an der Universität Leipzig. Ihre Forschungsschwerpunkte sind&nbsp;religionskritische und säkularistische Vereinigungen des 19. und 20. Jahrhunderts sowie der gesellschaftliche&nbsp;Umgang mit marginalen Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften. Gegenwärtig arbeitet sie zur&nbsp;Geschichte religionsbezogener Unterrichte im deutschen Schulsystem.</p></div>
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SUMMARY:Lesung und Gespräch
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DESCRIPTION:\NLutz Rathenow, Berlin\NPünktlich zu seinem 70. Geburtstag legt der bedeutende DDR-Oppositionelle seinen literarischen Lebenslauf vor.\N\N\NVon der frühen Kindheit bis in hohe politische Ämter erzählt Rathenow von einem Leben zwischen Kunst und Politik. Mal magisch, mal realistisch, stets liebevoll.\NSchule, Familie, erste Eifersucht. Das Meer, das All, die Mittagsstunde. Die Wende, das Kino, die Ameisen im Garten. – Lutz Rathenows Leben fügt sich zu einem farbigen Kaleidoskop aus Erzählungen, Dialogen, Reportagen und Tagebuch-Notaten zusammen.\NSein Blick auf rassistische Ressentiments, unaufgearbeitete DDR-Prägungen, enttäuschte West-Projektionen und ihr Wegreden im Alltag ist scharf. Seine Erinnerungen an Weggefährten sind freundschaftlich, skeptisch und innig. Seine starken Heldinnen Verblüffen ebenso wie die rasanten Ortswechsel zwischen Jena, Berlin oder Montevideo. In seinem Nachwort setzt Marko Martin diese facettenreiche Biografie in den Kontext der deutsch-deutschen Zeitgeschichte.\N Der Autor:\NLutz Rathenow ist Journalist und Schriftsteller. Er setzte sich für die Aufarbeitung der SED-Diktatur ein und ging als Sächsischer Landesbeauftragter für die Stasiunterlagen von 2011 bis 2021 eigene Wege. Heute lebt er in Berlin.\N
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<div style="margin-left: 10px; float: right;"><img src="images/roemer_forum.jpg" alt="Römer Forum" width="151" height="48" /></div><h2>Lutz Rathenow, Berlin</h2><p>Pünktlich zu seinem 70. Geburtstag legt der bedeutende DDR-Oppositionelle seinen literarischen Lebenslauf vor.</p><hr id="system-readmore"><div><p>Von der frühen Kindheit bis in hohe politische Ämter erzählt Rathenow von einem Leben zwischen Kunst und Politik. Mal magisch, mal realistisch, stets liebevoll.</p><p>Schule, Familie, erste Eifersucht. Das Meer, das All, die Mittagsstunde. Die Wende, das Kino, die Ameisen im Garten. – Lutz Rathenows Leben fügt sich zu einem farbigen Kaleidoskop aus Erzählungen, Dialogen, Reportagen und Tagebuch-Notaten zusammen.</p><p>Sein Blick auf rassistische Ressentiments, unaufgearbeitete DDR-Prägungen, enttäuschte West-Projektionen und ihr Wegreden im Alltag ist scharf. Seine Erinnerungen an Weggefährten sind freundschaftlich, skeptisch und innig. Seine starken Heldinnen Verblüffen ebenso wie die rasanten Ortswechsel zwischen Jena, Berlin oder Montevideo. In seinem Nachwort setzt Marko Martin diese facettenreiche Biografie in den Kontext der deutsch-deutschen Zeitgeschichte.</p><p>&nbsp;<br />Der Autor:</p><p>Lutz Rathenow&nbsp;ist Journalist und Schriftsteller. Er setzte sich für die Aufarbeitung der SED-Diktatur ein und ging als Sächsischer Landesbeauftragter für die Stasiunterlagen von 2011 bis 2021 eigene Wege. Heute lebt er in Berlin.</p></div>
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SUMMARY:Wie wird Frieden?
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DESCRIPTION:\NProf. Dr. Heinz-Gerhard Justenhoven, Hamburg\NEthische Grundlagen für Europas Konflikte\NVor dem Hintergrund des Kriegs Russlands gegen die Ukraine aber auch der immer neu hoch kochenden Unruhen auf dem Balkan stellt sich die Frage,\N\N\Nwelche Optionen nicht nur auf ein Ende der Kampfhandlungen bestehen, sondern wie der Friede angesichts von Tod und Zerstörung wieder gewonnen werden kann. Wie lassen sich Freiheit und europäische Integration, politische Selbstbestimmung und Unterwerfung unter das Recht vereinbaren? Bietet die europäische (Friedens-)Ordnung einen rahmen, um Frieden auf dem Balkan, irgendwann auch Frieden zwischen der Ukraine und Russland möglich zu machen?\N Der Referent\NProf. Dr. Heinz-Gerhard Justenhoven ist leitender Direktor des Institut für Theologie und Frieden (ithf) in Hamburg.\N \NDie Veranstaltungsreihe findet in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Zwickau statt.\N\N \N
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<div style="margin-left: 10px; float: right;"><img src="images/roemer_forum.jpg" alt="Römer Forum" width="151" height="48" /></div><h2>Prof. Dr. Heinz-Gerhard Justenhoven, Hamburg</h2><h3>Ethische Grundlagen für Europas Konflikte</h3><p>Vor dem Hintergrund des Kriegs Russlands gegen die Ukraine aber auch der immer neu hoch kochenden Unruhen auf dem Balkan stellt sich die Frage,</p><hr id="system-readmore"><div><p>welche Optionen nicht nur auf ein Ende der Kampfhandlungen bestehen, sondern wie der Friede angesichts von Tod und Zerstörung wieder gewonnen werden kann. Wie lassen sich Freiheit und europäische Integration, politische Selbstbestimmung und Unterwerfung unter das Recht vereinbaren? Bietet die europäische (Friedens-)Ordnung einen rahmen, um Frieden auf dem Balkan, irgendwann auch Frieden zwischen der Ukraine und Russland möglich zu machen?</p><p>&nbsp;<br />Der Referent</p><p>Prof. Dr. Heinz-Gerhard Justenhoven&nbsp;ist leitender Direktor des&nbsp;Institut für Theologie und Frieden (ithf) in Hamburg.</p><p>&nbsp;</p><p>Die Veranstaltungsreihe findet in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Zwickau statt.</p><p><img src="images/kalender/roemer_forum/RF_2022_23/Kooperationpartner/vhs_Zwickau_logo_4C_pos2.jpg" alt="vhs Zwickau logo 4C pos2" width="380" height="107" /></p><p>&nbsp;</p></div>
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SUMMARY:Wozu Krieg?
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DESCRIPTION:\NProf. Dr. Thomas R. Elßner, Berlin\NGeschichte, Politik und Freiheitskampf der Ukraine\N\N\N \N
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<div style="margin-left: 10px; float: right;"><img src="images/roemer_forum.jpg" alt="Römer Forum" width="151" height="48" /></div><h2>Prof. Dr. Thomas R. Elßner, Berlin</h2><h3>Geschichte, Politik und Freiheitskampf der Ukraine</h3><hr id="system-readmore"><div><p>&nbsp;</p></div>
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SUMMARY:Welche Macht bestimmt die Welt?
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DESCRIPTION:\NDr. habil. Markus Kaim, Berlin\N\NGeopolitische Veränderungen im 21. Jahrhundert\N\N\NFür viele Menschen ist das eigentlich Unvorstellbare eingetreten. Etwas, von dem zahlreiche geglaubt hatten, dass die Nachkriegsordnung \N\N\N\Nvon 1945 – oder spätestens die von 1990 – ein derart stabiles Gerüst sei, das einen Angriffskrieg eines Landes auf einen europäischen Nachbarstaat verhindern würde. „Wir sind heute in einer anderen Welt aufgewacht“ – lautete die viel zitierte Einschätzung der deutschen Außenministerin Annalena Baerbock am 24. Februar 2022. Und auch zahlreiche Politologen, Historikerinnen und Sicherheitsexperten sind sich weitgehend einig: Dieser Krieg ist eine geopolitische Zeitenwende.\NAber was genau könnte sich ändern? Wer wird mutmaßlich den Ton angeben und welche Rolle könnte Europa bald noch spielen? Wie wird sich das geopolitische Machtgefüge zukünftig verändern?\N Der Referent\NPD Dr. habil. Markus Kaim ist Lehrbeauftragter am Institut für Politikwissenschaft der Universität Zürich und an der Hertie School of Governance, Berlin und Senior Fellow in der Forschungsgruppe Sicherheitspolitik der Stiftung Wissenschaft und Politik.\N \NDie Veranstaltungsreihe findet in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Zwickau statt.\N\N
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<div style="margin-left: 10px; float: right;"><img src="images/roemer_forum.jpg" alt="Römer Forum" width="151" height="48" /></div><h2>Dr. habil. Markus Kaim, Berlin</h2><div class="subheadline"><h3>Geopolitische Veränderungen im 21. Jahrhundert</h3></div><div><p>Für viele Menschen ist das eigentlich Unvorstellbare eingetreten. Etwas, von dem zahlreiche geglaubt hatten, dass die Nachkriegsordnung </p></div><hr id="system-readmore"><div><p>von 1945 – oder spätestens die von 1990 – ein derart stabiles Gerüst sei, das einen Angriffskrieg eines Landes auf einen europäischen Nachbarstaat verhindern würde. „Wir sind heute in einer anderen Welt aufgewacht“ – lautete die viel zitierte Einschätzung der deutschen Außenministerin Annalena Baerbock am 24. Februar 2022. Und auch zahlreiche Politologen, Historikerinnen und Sicherheitsexperten sind sich weitgehend einig: Dieser Krieg ist eine geopolitische Zeitenwende.</p><p>Aber was genau könnte sich ändern? Wer wird mutmaßlich den Ton angeben und welche Rolle könnte Europa bald noch spielen? Wie wird sich das geopolitische Machtgefüge zukünftig verändern?</p><p>&nbsp;<br />Der Referent</p><p>PD Dr. habil. Markus Kaim ist Lehrbeauftragter am Institut für Politikwissenschaft der Universität Zürich und an der Hertie School of Governance, Berlin und Senior Fellow in der Forschungsgruppe Sicherheitspolitik der Stiftung Wissenschaft und Politik.</p><p>&nbsp;</p><p>Die Veranstaltungsreihe findet in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Zwickau statt.</p><p><img src="images/kalender/roemer_forum/RF_2022_23/Kooperationpartner/vhs_Zwickau_logo_4C_pos2.jpg" alt="vhs Zwickau logo 4C pos2" width="434" height="122" /></p></div>
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SUMMARY:Aufrecht leben in schwierigen Zeiten
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DESCRIPTION:\NChristian Olding, Geldern\NVieles im Leben kann einem die Kraft rauben. Man begeht Fehler, enttäuscht andere, enttäuscht sich selbst. Dann sieht man so viel Gewalt und Krieg und ist mit dem eigenen Elend konfrontiert. Ein riesiger Berg von Problemen, davor ein kleiner Mensch – mit begrenzter Kraft, mit begrenzter Zeit.\N\N\NWenn einem die Unabsehbarkeit der Zukunft deutlich vor Augen tritt, verzweifeln wir, weil wir es verlernt haben, Vertrauen in eine ungedeckte Zukunft zu haben. Doch genau macht das Potential des Christentums in diesen merkwürdigen Zeiten aus: Aufrecht leben in schwierigen Zeiten.\N Der Referent\NChristian Olding ist Pfarrer in Geldern. Mit seinen „veni!-Gottesdiensten“ und seinen Statements „Klartext“ auf katholisch.de wurde er bundesweit bekannt. 2017 erschien Oldings Buch „Klartext, bitte! Glauben ohne Geschwätz“.\N
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<div style="margin-left: 10px; float: right;"><img src="images/roemer_forum.jpg" alt="Römer Forum" width="151" height="48" /></div><h2>Christian Olding, Geldern</h2><p>Vieles im Leben kann einem die Kraft rauben. Man begeht Fehler, enttäuscht andere, enttäuscht sich selbst. Dann sieht man so viel Gewalt und Krieg und ist mit dem eigenen Elend konfrontiert. Ein riesiger Berg von Problemen, davor ein kleiner Mensch – mit begrenzter Kraft, mit begrenzter Zeit.</p><hr id="system-readmore"><div><p>Wenn einem die Unabsehbarkeit der Zukunft deutlich vor Augen tritt, verzweifeln wir, weil wir es verlernt haben, Vertrauen in eine ungedeckte Zukunft zu haben. Doch genau macht das Potential des Christentums in diesen merkwürdigen Zeiten aus: Aufrecht leben in schwierigen Zeiten.</p><p>&nbsp;<br />Der Referent</p><p>Christian Olding&nbsp;ist Pfarrer in Geldern. Mit seinen „veni!-Gottesdiensten“ und seinen Statements „Klartext“ auf katholisch.de wurde er bundesweit bekannt. 2017 erschien Oldings Buch „Klartext, bitte! Glauben ohne Geschwätz“.</p></div>
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SUMMARY:Hexen-Geschichte(n)
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DESCRIPTION:\NProf. Dr. Gerd Schwerhoff, Dresden\NHexenverbrennung im Mittelalter\N\N\NIn der Walpurgisnacht vom 30. April zum 1. Mai veranstalteten vorgebliche Hexen ihren ganz speziellen „Tanz in den Mai“. Auf Besen und Ziegenböcken angereist, waren sie Teil abscheulicher Orgien unter Vorsitz des Teufels höchstpersönlich. Nicht zuletzt bereiteten sie ihre Zauberei vor, mit der sie im Alltag Ernte, Vieh und Menschen beschädigen wollten.\NDie Vorstellung vom Hexensabbat hat in früheren Jahrhunderten teuflische Verschwörungsängste befeuert und dazu beigetragen, dass Zehntausend Menschen als Zauberer und Hexen auf dem Scheiterhaufen starben. Was dachten die Menschen in der Frühen Neuzeit über die Hexen, was schrieben die Gelehrten? Was steckte aus geschichtswissenschaftlicher Sicht hinter den massenhaften Verfolgungen, welche Ursachen und Anlässe gab es, und wie endeten sie?\NDer Referent\NProf. Dr. Gerd Schwerhoff lehrt Geschichte der Frühen Neuzeit an der TU Dresden.\N
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<div style="margin-left: 10px; float: right;"><img src="images/roemer_forum.jpg" alt="Römer Forum" width="151" height="48" /></div><h2>Prof. Dr. Gerd Schwerhoff, Dresden</h2><p>Hexenverbrennung im Mittelalter</p><hr id="system-readmore"><div><p>In der Walpurgisnacht vom 30. April zum 1. Mai veranstalteten vorgebliche Hexen ihren ganz speziellen „Tanz in den Mai“. Auf Besen und Ziegenböcken angereist, waren sie Teil abscheulicher Orgien unter Vorsitz des Teufels höchstpersönlich. Nicht zuletzt bereiteten sie ihre Zauberei vor, mit der sie im Alltag Ernte, Vieh und Menschen beschädigen wollten.</p><p>Die Vorstellung vom Hexensabbat hat in früheren Jahrhunderten teuflische Verschwörungsängste befeuert und dazu beigetragen, dass Zehntausend Menschen als Zauberer und Hexen auf dem Scheiterhaufen starben. Was dachten die Menschen in der Frühen Neuzeit über die Hexen, was schrieben die Gelehrten? Was steckte aus geschichtswissenschaftlicher Sicht hinter den massenhaften Verfolgungen, welche Ursachen und Anlässe gab es, und wie endeten sie?</p><p><br />Der Referent</p><p>Prof. Dr. Gerd Schwerhoff lehrt Geschichte der Frühen Neuzeit an der TU Dresden.</p></div>
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SUMMARY:Games retten die Welt!
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DESCRIPTION: \N\NDinesh Kumari Chenchanna, Mainz / TERMINVERSCHIEBUNG BITTE BEACHTEN!\NChancen und Risiken von KI und Metaverse\NDie Referentin leitet die Stabsstelle Neue digitale Partnerschaften in der Hauptredaktion Geschichte und Wissenschaft des ZDF.\N\N\NGames, Metaverse, KI fordern uns neu heraus, wie wir einander begegnen: Brauchen wir mehr als die eine Realität? Was ist schlecht daran, sich nicht nur in der Realität, sondern auch in anderen Welten zu treffen?\NDafür braucht es digitale Versionen seiner selbst. Sind diese dann Ergänzung meiner selbst, Vervielfältigung oder nur eine Variation meines Ichs? Wenn wir viele Ichs haben, mit welchen vielen Ichs der anderen habe ich dann zu tun? Was macht das mit unserer Gesellschaft, wenn wir uns in vielen Varianten, Versionen oder Zuständen in verschiedenen Orten und Zeiten, digital und real begegnen? Ist es Chance oder Fluch? Oder beides?\N\N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<div style="margin-left: 10px; float: right;">&nbsp;</div><div style="margin-left: 10px; float: right;"><img src="images/roemer_forum.jpg" alt="Römer Forum" width="151" height="48" /></div><h2>Dinesh Kumari Chenchanna, Mainz / TERMINVERSCHIEBUNG BITTE BEACHTEN!</h2><p>Chancen und Risiken von KI und Metaverse</p><p>Die Referentin leitet die Stabsstelle Neue digitale Partnerschaften in der Hauptredaktion Geschichte und Wissenschaft des ZDF.</p><hr id="system-readmore"><div><p>Games, Metaverse, KI fordern uns neu heraus, wie wir einander begegnen: Brauchen wir mehr als die eine Realität? Was ist schlecht daran, sich nicht nur in der Realität, sondern auch in anderen Welten zu treffen?</p><p>Dafür braucht es digitale Versionen seiner selbst. Sind diese dann Ergänzung meiner selbst, Vervielfältigung oder nur eine Variation meines Ichs? Wenn wir viele Ichs haben, mit welchen vielen Ichs der anderen habe ich dann zu tun? Was macht das mit unserer Gesellschaft, wenn wir uns in vielen Varianten, Versionen oder Zuständen in verschiedenen Orten und Zeiten, digital und real begegnen? Ist es Chance oder Fluch? Oder beides?</p></div><div>&nbsp;</div>
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SUMMARY:The Godless Crusade
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DESCRIPTION:\NDr. Tobias Cremer, University of Oxford\NRechtspopulismus und Religion in Europa und den USA\N\N\NUnbeholfen, aber bildgewaltig posierte der damalige US-Präsident Donald Trump im Jahr 2020 während der Black Lives Matter-Demonstrationen mit der Bibel in der Hand. Das bekannte Foto war Ausdruck einer größeren Entwicklung: In den Vereinigten Staaten hatte sich eine unheilige Allianz aus konservativen Christen und Rechtspopulisten gebildet, die die altehrwürdige republikanische Partei fundamental zu verändern drohte.\NAber auch in Europa werden immer häufiger anti-liberale politische Programme vertreten, die mit dem Anschein und im Verbund mit christlich-fundamentalistischen Argumentationen vorgetragen werden.\NOb in Polen, Frankreich, Italien oder auch in Deutschland: Rechtspopulisten nutzen immer stärker christliche Symbolik und Sprache, um sich als Verteidiger des “christlichen Abendlandes" gegen Migration, Islam und innergesellschaftliche Entwicklungen zu stilisieren. Gleichzeitig treten Sie aber auch oft in direkten Konflikt mit den Christlichen Kirchen, nicht zuletzt in Fragen von Flucht und Migration.\NDer Referent\NDr. Tobias Cremer ist Politikwissenschaftler an der Universität Oxford. Sein Forschungsschwerpunkt liegt auf der Beziehung zwischen Religion, Säkularisierung und dem Aufstieg rechter Identitätspolitik. In seinem jüngsten Buch The Godless Crusade (Cambridge University Press, 2023) vergleicht er die Verbindungen zwischen Religion, Populismus und rechter Identitätspolitik in Westeuropa und den Vereinigten Staaten.\N
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<div style="margin-left: 10px; float: right;"><img src="images/roemer_forum.jpg" alt="Römer Forum" width="151" height="48" /></div><h2>Dr. Tobias Cremer, University of Oxford</h2><p>Rechtspopulismus und Religion in Europa und den USA</p><hr id="system-readmore"><div><p style="text-align: justify;">Unbeholfen, aber bildgewaltig posierte der damalige US-Präsident Donald Trump im Jahr 2020 während der Black Lives Matter-Demonstrationen mit der Bibel in der Hand. Das bekannte Foto war Ausdruck einer größeren Entwicklung: In den Vereinigten Staaten hatte sich eine unheilige Allianz aus konservativen Christen und Rechtspopulisten gebildet, die die altehrwürdige republikanische Partei fundamental zu verändern drohte.</p><p style="text-align: justify;">Aber auch in Europa werden immer häufiger anti-liberale politische Programme vertreten, die mit dem Anschein und im Verbund mit christlich-fundamentalistischen Argumentationen vorgetragen werden.</p><p style="text-align: justify;">Ob in Polen, Frankreich, Italien oder auch in Deutschland: Rechtspopulisten nutzen immer stärker christliche Symbolik und Sprache, um sich als Verteidiger des “christlichen Abendlandes" gegen Migration, Islam und innergesellschaftliche Entwicklungen zu stilisieren. Gleichzeitig treten Sie aber auch oft in direkten Konflikt mit den Christlichen Kirchen, nicht zuletzt in Fragen von Flucht und Migration.</p><p style="text-align: justify;"><br />Der Referent</p><p style="text-align: justify;">Dr. Tobias Cremer ist Politikwissenschaftler an der Universität Oxford. Sein Forschungsschwerpunkt liegt auf der Beziehung zwischen Religion, Säkularisierung und dem Aufstieg rechter Identitätspolitik. In seinem jüngsten Buch The Godless Crusade (Cambridge University Press, 2023) vergleicht er die Verbindungen zwischen Religion, Populismus und rechter Identitätspolitik in Westeuropa und den Vereinigten Staaten.</p></div>
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SUMMARY:Ökonomie und Ökologie zusammendenken
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DESCRIPTION:\NBundesminister a.D. Peter Altmaier, Berlin\N \N\N\N \N
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<div style="margin-left: 10px; float: right;"><img src="images/roemer_forum.jpg" alt="Römer Forum" width="151" height="48" /></div><h2>Bundesminister a.D. Peter Altmaier, Berlin</h2><p>&nbsp;</p><hr id="system-readmore"><div><p>&nbsp;</p></div>
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SUMMARY:Lasst uns denken!
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DESCRIPTION:\NDr. Christian Papsdorf, Chemnitz\NBedroht künstliche Intelligenz unser eigenständiges Denken?\N.\N\N\NSchwächen Navigationssysteme unseren Orientierungssinn, verlernen wir durch die Autokorrektur unsere Rechtschreibung und macht ChatGPT uns denkfaul? Künstliche Intelligenzen übernehmen immer mehr Aufgaben, die bisher uns Menschen vorbehalten waren. Das setzt uns unter Druck: Wird es künftig überhaupt noch menschliche Fähigkeiten und Tätigkeiten geben, die nicht von der Technik beeinflusst sind?  Anhand praktischer Beispiele lassen sich die enormen Potenziale illustrieren, aber auch die Grenzen künstlicher Intelligenz zeigen. Welche Auswirkungen hat der jüngste Technologieschub auf Mensch und Gesellschaft: Ist die künstliche Intelligenz ein Werkzeug, das menschliche Fähigkeiten und Wissensbestände vergrößert? Oder liefern wir Menschen uns der Technik immer mehr aus?\NDer Referent\NDr. Christian Papsdorf ist Soziologe und war von 2015 bis 2021 Juniorprofessor für Techniksoziologie.\N Die Veranstaltung findet im Rahmen des Projektes "Kontrovers vor Ort" gemeinsam in Kooperation mit der Volkshochschule Zwickau und der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung statt.\N
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<div style="margin-left: 10px; float: right;"><img src="images/roemer_forum.jpg" alt="Römer Forum" width="151" height="48" /></div><h2>Dr. Christian Papsdorf, Chemnitz</h2><h3>Bedroht künstliche Intelligenz unser eigenständiges Denken?</h3><p>.</p><hr id="system-readmore"><div><p style="text-align: justify;">Schwächen Navigationssysteme unseren Orientierungssinn, verlernen wir durch die Autokorrektur unsere Rechtschreibung und macht ChatGPT uns denkfaul? Künstliche Intelligenzen übernehmen immer mehr Aufgaben, die bisher uns Menschen vorbehalten waren. Das setzt uns unter Druck: Wird es künftig überhaupt noch menschliche Fähigkeiten und Tätigkeiten geben, die nicht von der Technik beeinflusst sind?<br /> <br /> Anhand praktischer Beispiele lassen sich die enormen Potenziale illustrieren, aber auch die Grenzen künstlicher Intelligenz zeigen. Welche Auswirkungen hat der jüngste Technologieschub auf Mensch und Gesellschaft: Ist die künstliche Intelligenz ein Werkzeug, das menschliche Fähigkeiten und Wissensbestände vergrößert? Oder liefern wir Menschen uns der Technik immer mehr aus?</p><p style="text-align: justify;">Der Referent</p><p style="text-align: justify;"><strong>Dr. Christian Papsdorf</strong> ist Soziologe und war von 2015 bis 2021 Juniorprofessor für Techniksoziologie.</p><p style="text-align: justify;"><br /> Die Veranstaltung findet im Rahmen des Projektes "Kontrovers vor Ort" gemeinsam in Kooperation mit der Volkshochschule Zwickau und der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung statt.</p></div>
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SUMMARY:Apostel der Skeptiker
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DESCRIPTION:\NDr. Norbert Feinendegen, Bonn\NC. S. Lewis als Wegweiser für kritische Zeitgenossen\N\N\NErst vor kurzem hat Netflix die Verfilmung der "Chroniken von Narnia" bekannt gegeben und auch der Klassiker "Mere Christianity" ("Pardon, ich bin Christ") wird weltweit millionenfach gelesen. Dahinter steckt der Oxforder Literaturwissenschaftler C. S. Lewis (1898-1963). Er ist einer der einflussreichsten christlichen Autoren des 20. Jahrhunderts. Ein Ende seiner Popularität ist 60 Jahre nach seinem Tod, nicht abzusehen.\NWas viele nicht wissen: Lewis war selbst für viele Jahre Atheist. Er setzte sich Zeit seines Lebens aber skeptisch und kritisch fragend mit dem Christentum auseinander. Einblicke in Aspekte des Denkens und Werkes von C. S. Lewis machen ihn bis heute zum Gesprächspartner jene Zeitgenoss*innen, denen der christliche Glaube fremd ist oder die zunehmend an ihm zweifeln.\NDer Referent\NDr. Norbert Feinendegen promovierte zu C. S. Lewis und ist heute freier Autor sowie Referent in der Erwachsenenbildung.\N
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<div style="margin-left: 10px; float: right;"><img src="images/roemer_forum.jpg" alt="Römer Forum" width="151" height="48" /></div><h2>Dr. Norbert Feinendegen, Bonn</h2><h3>C. S. Lewis als Wegweiser für kritische Zeitgenossen</h3><hr id="system-readmore"><div><p style="text-align: justify;">Erst vor kurzem hat Netflix die Verfilmung der "Chroniken von Narnia" bekannt gegeben und auch der Klassiker "Mere Christianity" ("Pardon, ich bin Christ") wird weltweit millionenfach gelesen. Dahinter steckt der Oxforder Literaturwissenschaftler C. S. Lewis (1898-1963). Er ist einer der einflussreichsten christlichen Autoren des 20. Jahrhunderts. Ein Ende seiner Popularität ist 60 Jahre nach seinem Tod, nicht abzusehen.</p><p style="text-align: justify;">Was viele nicht wissen: Lewis war selbst für viele Jahre Atheist. Er setzte sich Zeit seines Lebens aber skeptisch und kritisch fragend mit dem Christentum auseinander.&nbsp;Einblicke in Aspekte des Denkens und Werkes von C. S. Lewis machen ihn bis heute zum Gesprächspartner jene Zeitgenoss*innen, denen der christliche Glaube fremd ist oder die zunehmend an ihm zweifeln.</p><h3 style="text-align: justify;">Der Referent</h3><p style="text-align: justify;"><strong>Dr. Norbert Feinendegen</strong>&nbsp;promovierte zu C. S. Lewis und ist heute&nbsp;freier Autor sowie Referent in der Erwachsenenbildung.</p></div>
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SUMMARY:Wohlstandskonflikte
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DESCRIPTION:\NProf. Dr. Berthold Vogel, Universität Göttingen\NÜber den Zusammenhalt in einer verwundbaren Gesellschaft\N\N\NUnsere Art und Weise, zu leben, zu wirtschaften und zu arbeiten, beruht auf Grundlagen, deren extreme Verwundbarkeit wir seit einigen Jahren mehr und mehr zu spüren bekommen. Wie weit trägt unser Wohlstandsmodell? Was ist Wohlstand? Müssen wir nicht Wohlstand neu definieren und braucht es hierfür nicht die Stärkung öffentlicher Güter, die unsere Gesellschaft zusammenhalten? Braucht es nicht einen Blick vom Lokalen her auf die großen gesellschaftlichen Transformationen? Vor Ort finden sich die Potentiale für öffentliche Güter, Soziale Orte und neue Infrastrukturen des Zusammenhalts. Im Kommunalen liegen die Ressourcen für die demokratische Bewältigung der Wohlstandskonflikte. \NProf. Dr. Berthold Vogel ist Geschäftsführender Direktor des Soziologischen Forschungsinstitut Göttingen (SOFI) e.V. an der Georg-August-Universität Göttingen.\NDie Veranstaltung findet in Kooperation mit der Volkshochschule Zwickau statt.\N\N
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<div style="margin-left: 10px; float: right;"><img src="images/roemer_forum.jpg" alt="Römer Forum" width="151" height="48" /></div><h2>Prof. Dr. Berthold Vogel, Universität Göttingen</h2><h3>Über den Zusammenhalt in einer verwundbaren Gesellschaft</h3><hr id="system-readmore"><div><p style="text-align: justify;">Unsere Art und Weise, zu leben, zu wirtschaften und zu arbeiten, beruht auf Grundlagen, deren extreme Verwundbarkeit wir seit einigen Jahren mehr und mehr zu spüren bekommen. Wie weit trägt unser Wohlstandsmodell? Was ist Wohlstand? Müssen wir nicht Wohlstand neu definieren und braucht es hierfür nicht die Stärkung öffentlicher Güter, die unsere Gesellschaft zusammenhalten? Braucht es nicht einen Blick vom Lokalen her auf die großen gesellschaftlichen Transformationen? Vor Ort finden sich die Potentiale für öffentliche Güter, Soziale Orte und neue Infrastrukturen des Zusammenhalts. Im Kommunalen liegen die Ressourcen für die demokratische Bewältigung der Wohlstandskonflikte.&nbsp;</p><p style="text-align: justify;">Prof. Dr. Berthold Vogel ist Geschäftsführender Direktor des Soziologischen Forschungsinstitut Göttingen (SOFI) e.V. an der Georg-August-Universität Göttingen.</p><p style="text-align: justify;">Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Volkshochschule Zwickau statt.</p><p><img src="images/kalender/roemer_forum/RF_2022_23/Kooperationpartner/vhs_Zwickau_logo_4C_pos2.jpg" alt="vhs Zwickau logo 4C pos2" width="302" height="85" /></p></div>
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SUMMARY:Im Strudel der Krisen
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DESCRIPTION:\NMartin Dulig, DresdenCaroline Bosbach, BerlinProf. Dr. Joachim Ragnitz, Dresden\NVerantwortung der Unternehmen zwischen Corona, Krieg und Inflation\N\N\NIm Frühjahr 2020 waren es Unternehmen, die durch Produktionsumstellungen im großen Stil dringend benötigte Güter wie Desinfektionsmittel, Masken oder digitales Lernmaterial für Schülerinnen und Schüler kurzfristig zur Verfügung stellten, durch einen flexiblen und verantwortungsvollen Umgang mit ihrer Belegschaft Entlassungen verhindern konnten und mittels betrieblicher Gesundheitskonzepte das Wohlergehen ihrer Mitarbeitenden zu sichern suchten. Die Anzahl der Beiträge, die die deutsche Wirtschaft über ihre eigentliche betriebliche Tätigkeit hinaus in der Corona-Krise geleistet hatte, war sehr hoch.\NDoch die nächste Krise folgte bald. Gestörte Lieferketten, steigende Energie- und Erzeugerpreise sowie eine unsichere Rohstoffversorgung – der russische Angriffskrieg in der Ukraine stellte die Unternehmen vor große Herausforderungen.\NHinzu kam ein beträchtliches Reputationsrisiko. Nicht wenige Verbraucherinnen und Verbraucher erwarten von den Unternehmen, sich klar zu positionieren und ihre Geschäfte mit Russland zu beenden. Die Unternehmen sind zwischen Haltung und ihrer gesellschaftlichen Verantwortung hin- und hergerissen.\NWas bedeutet nun verantwortliche Unternehmensführung in der aktuellen Situation?  Welchen Beitrag kann die Politik leisten zu einer Rückkehr zum ökonomischen Vor-Krisen-Niveau in Deutschland, Europa und den USA? Gibt es denn überhaupt ein Zurück in die „alte Normalität“?\NDie Gäste des Podiums\N\NMartin Dulig ist seit dem 12. November 2014 Minister im Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr und stellvertretender Ministerpräsident.\NCaroline Bosbach ist Bundesvorsitzende des Jungen Wirtschaftsrats der CDU e.V.\NProf. Dr. Joachim Ragnitz ist seit 2007 stellvertretender Geschäftsführer der Niederlassung Dresden des ifo-Instituts für Wirtschaftsforschung und Lehrbeauftragter an der TU Dresden.\N\NDie Veranstaltung findet in Kooperation mit der Volkshochschule Zwickau statt.\N\N
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<div style="margin-left: 10px; float: right;"><img src="images/roemer_forum.jpg" alt="Römer Forum" width="151" height="48" /></div><h2>Martin Dulig, Dresden<br class="fcclear" />Caroline Bosbach, Berlin<br class="fcclear" />Prof. Dr. Joachim Ragnitz, Dresden</h2><h3>Verantwortung der Unternehmen zwischen Corona, Krieg und Inflation</h3><hr id="system-readmore"><div><p>Im Frühjahr 2020 waren es Unternehmen, die durch Produktionsumstellungen im großen Stil dringend benötigte Güter wie Desinfektionsmittel, Masken oder digitales Lernmaterial für Schülerinnen und Schüler kurzfristig zur Verfügung stellten, durch einen flexiblen und verantwortungsvollen Umgang mit ihrer Belegschaft Entlassungen verhindern konnten und mittels betrieblicher Gesundheitskonzepte das Wohlergehen ihrer Mitarbeitenden zu sichern suchten. Die Anzahl der Beiträge, die die deutsche Wirtschaft über ihre eigentliche betriebliche Tätigkeit hinaus in der Corona-Krise geleistet hatte, war sehr hoch.</p><p>Doch die nächste Krise folgte bald. Gestörte Lieferketten, steigende Energie- und Erzeugerpreise sowie eine unsichere Rohstoffversorgung – der russische Angriffskrieg in der Ukraine stellte die Unternehmen vor große Herausforderungen.</p><p>Hinzu kam ein beträchtliches Reputationsrisiko. Nicht wenige Verbraucherinnen und Verbraucher erwarten von den Unternehmen, sich klar zu positionieren und ihre Geschäfte mit Russland zu beenden. Die Unternehmen sind zwischen Haltung und ihrer gesellschaftlichen Verantwortung hin- und hergerissen.</p><p>Was bedeutet nun verantwortliche Unternehmensführung in der aktuellen Situation?&nbsp; Welchen Beitrag kann die Politik leisten zu einer Rückkehr zum ökonomischen Vor-Krisen-Niveau in Deutschland, Europa und den USA? Gibt es denn überhaupt ein Zurück in die „alte Normalität“?</p><h3>Die Gäste des Podiums</h3><ul><li><strong>Martin Dulig</strong> ist seit dem 12. November 2014 Minister im Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr und stellvertretender Ministerpräsident.</li><li><strong>Caroline Bosbach</strong> ist Bundesvorsitzende des Jungen Wirtschaftsrats der CDU e.V.</li><li><strong>Prof. Dr. Joachim Ragnitz</strong> ist seit 2007 stellvertretender Geschäftsführer der Niederlassung Dresden des ifo-Instituts für Wirtschaftsforschung und Lehrbeauftragter an der&nbsp;TU Dresden.</li></ul><p>Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Volkshochschule Zwickau statt.</p><p><span class="txt_img"><a href="https://www.katholische-akademie-dresden.de/medien/cache/1768/gross/vhs_zwickau_logo_4c_pos_quer.JPG" target="_blank" rel="noopener" class="jpg zoom swipebox"><img src="https://www.katholische-akademie-dresden.de/medien/cache/1768/vhs_zwickau_logo_4c_pos_quer.JPG" alt="" /></a></span></p></div>
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DESCRIPTION:\NProf. Dr. Magnus Striet, Freiburg\NWeihnachten zwischen Skepsis und Sehnsucht\N.\N\N\NWeihnachten ist bis heute eines der größten Feste der Menschheit. Aber: Seine religiöse Bedeutung zu erschließen, fällt vielen immer schwerer. Ein Großteil des überlieferten, kulturell eingeübten religiösen Vokabulars wirkt seltsam verbraucht. Menschwerdung? Sünde? Erlösung?\NIn einer neuen Weise wird sich dem Weihnachtsfest genähert, ungeschminkt der Ballast der Tradition abgeworfen und eine Rede vom Menschen entwickelt, dessen größte Sehnsucht es sein könnte, dass Gott selbst Mensch wird. Ohne die Lust am Leben zu verlieren, wird die Skepsis dieses Festes gegenüber ernstgenommen: Ist wirklich zu glauben, dass Gott selbst als der Jude Jesus das Menschsein geteilt hat? Als verletzbares Kind geboren wurde? Ein ungewohnter Zugang, den Sinn des Festes für heute neu zu erschließen.\NDer Referent\NProf. Dr. Magnus Striet lehrt Fundamentaltheologie an der Universität Freiburg im Breisgau und ist Autor zahlreicher Bücher.\N
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<div style="margin-left: 10px; float: right;"><img src="images/roemer_forum.jpg" alt="Römer Forum" width="151" height="48" /></div><h2>Prof. Dr. Magnus Striet, Freiburg</h2><h3>Weihnachten zwischen Skepsis und Sehnsucht</h3><p>.</p><hr id="system-readmore"><div><p>Weihnachten ist bis heute eines der größten Feste der Menschheit. Aber: Seine religiöse Bedeutung zu erschließen, fällt vielen immer schwerer. Ein Großteil des überlieferten, kulturell eingeübten religiösen Vokabulars wirkt seltsam verbraucht. Menschwerdung? Sünde? Erlösung?</p><p>In einer neuen Weise wird sich dem Weihnachtsfest genähert, ungeschminkt der Ballast der Tradition abgeworfen und eine Rede vom Menschen entwickelt, dessen größte Sehnsucht es sein könnte, dass Gott selbst Mensch wird. Ohne die Lust am Leben zu verlieren, wird die Skepsis dieses Festes gegenüber ernstgenommen: Ist wirklich zu glauben, dass Gott selbst als der Jude Jesus das Menschsein geteilt hat? Als verletzbares Kind geboren wurde? Ein ungewohnter Zugang, den Sinn des Festes für heute neu zu erschließen.</p><h3>Der Referent</h3><p><strong>Prof. Dr. Magnus Striet</strong> lehrt Fundamentaltheologie an der Universität Freiburg im Breisgau und ist Autor zahlreicher Bücher.</p></div>
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SUMMARY:War Balthasar schwarz?
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DESCRIPTION:\NRavinder Salooja, Tübingen\NWie Bilder vom "Fremden" unseren Blick prägen\N \N\N\N \N
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<div style="margin-left: 10px; float: right;"><img src="images/roemer_forum.jpg" alt="Römer Forum" width="151" height="48" /></div><h2>Ravinder Salooja, Tübingen</h2><p>Wie Bilder vom "Fremden" unseren Blick prägen</p><p>&nbsp;</p><hr id="system-readmore"><div><p>&nbsp;</p></div>
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DESCRIPTION:\NAnnegret Kramp-Karrenbauer, Saarbrücken\NKann wertegelenkte Politik angesichts der Krisen gelingen?\NAnmeldung unter: www.lebendig-akademisch.de\N\N\NHier kann weiterer Text stehen ...\N
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<div style="margin-left: 10px; float: right;"><img src="images/roemer_forum.jpg" alt="Römer Forum" width="151" height="48" /></div><h2>Annegret Kramp-Karrenbauer, Saarbrücken</h2><p>Kann wertegelenkte Politik angesichts der Krisen gelingen?</p><p>Anmeldung unter: www.lebendig-akademisch.de</p><hr id="system-readmore"><div><p>Hier kann weiterer Text stehen ...</p></div>
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DESCRIPTION:\NAbt P. Nikodemus Schnabel OSB, Jerusalem\NErfahrungen eines Benediktiners\N \N\N\N\NDer Referent\NAbt P. Nikodemus Schnabel ist Direktor des Jerusalemer Instituts der Görres-Gesellschaft (JIGG), Abt der Dormitio-Abtei in Jerusalem und einer der Autoren der Welt-am-Sonntag-Kolumne Die Gretchenfrage. Von Oktober 2018 bis Oktober 2019 war Schnabel als Berater in dem neu geschaffenen Referat „Religion und Außenpolitik“ im Auswärtigen Amt in Berlin tätig.\N\N \N
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<div style="margin-left: 10px; float: right;"><img src="images/roemer_forum.jpg" alt="Römer Forum" width="151" height="48" /></div><h2>Abt P. Nikodemus Schnabel OSB, Jerusalem</h2><h3>Erfahrungen eines Benediktiners</h3><p>&nbsp;</p><hr id="system-readmore"><div><div><h3>Der Referent</h3><p><strong>Abt P. Nikodemus Schnabel</strong> ist Direktor des Jerusalemer Instituts der Görres-Gesellschaft (JIGG), Abt der Dormitio-Abtei in Jerusalem und einer der Autoren der Welt-am-Sonntag-Kolumne <em>Die Gretchenfrage</em>. Von Oktober 2018 bis Oktober 2019 war Schnabel als Berater in dem neu geschaffenen Referat „Religion und Außenpolitik“ im Auswärtigen Amt in Berlin tätig.</p></div><div class="ort">&nbsp;</div></div>
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SUMMARY:Der Staat am Limit
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DESCRIPTION:\NRalph Brinkhaus, Gütersloh/Berlin\NWie uns die Bürokratie überfordert\N \N\N\N\NDer Referent\NRalph Brinkhaus (CDU) ist Mitglied des Deutschen Bundestags und war Vorsitzender der CDU/CSU-Fraktion von 2018 bis 2022\N\N\NVeranstaltungsort\NPeter-Breuer-Gymnasium Georgenstraße 3–5 08056 Zwickau\N\N
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<div style="margin-left: 10px; float: right;"><img src="images/roemer_forum.jpg" alt="Römer Forum" width="151" height="48" /></div><h2>Ralph Brinkhaus, Gütersloh/Berlin</h2><h3>Wie uns die Bürokratie überfordert</h3><p>&nbsp;</p><hr id="system-readmore"><div><div><h3>Der Referent</h3><p><strong>Ralph Brinkhaus</strong> (CDU) ist Mitglied des Deutschen Bundestags und war Vorsitzender der CDU/CSU-Fraktion von 2018 bis 2022</p></div><div class="ort"><h5>Veranstaltungsort</h5><p>Peter-Breuer-Gymnasium<br /> Georgenstraße 3–5<br /> 08056 Zwickau</p></div></div>
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SUMMARY:Endlich anerkennen
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DESCRIPTION:\NDr. Stefan Silber, Vechta\NKolonialismus und katholische Mission\N\NPostkoloniale Forschungen bearbeiten die Erbbestände der Herrschaft europäischer Staaten über Regionen und Länder im Globalen Süden. Nicht nur das, was greifbar ist – also z.B. die Objekte, die in Europa landeten – gerade auch die Konzepte, die in den Köpfen hängen geblieben sind, müssen aufgearbeitet werden. Aktuelle Debatten zeigen, wie unbearbeitete Kolonial- und Missionsgeschichte rassistische Denkmuster unterstützt, aber auch, welche Schritte zu einer Aufarbeitung möglich sind.\NAuch in einer postkolonialen Kirche sollten Denkweisen aufgedeckt werden, die z.T. heute auch noch von einer Unvollkommenheit anderer Religionen ausgehen. In manchen Religionstheorien finden sich Überreste der Abwertung von Religionen in den Ländern des Globalen Südens.\NDer Referent\NDr. Stefan Silber ist Privatdozent an der Professur für Dogmatik und Dogmengeschichte unter Berücksichtigung fundamentaltheologischer Fragestellungen an der Universität Vechta und Autor des Buches „Postkoloniale Theologien. Eine Einführung“ (Tübingen 2021).\NDie Veranstaltung findet im Rahmen des Projektes [open] perspectives in Kooperation mit dem Internationalen Begegnungszentrum St. Marienthal statt.\N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<div style="margin-left: 10px; float: right;"><img src="images/roemer_forum.jpg" alt="Römer Forum" width="151" height="48" /></div><h2>Dr. Stefan Silber, Vechta</h2><h3>Kolonialismus und katholische Mission</h3><hr id="system-readmore"><p style="text-align: justify;">Postkoloniale Forschungen bearbeiten die Erbbestände der Herrschaft europäischer Staaten über Regionen und Länder im Globalen Süden. Nicht nur das, was greifbar ist – also z.B. die Objekte, die in Europa landeten – gerade auch die Konzepte, die in den Köpfen hängen geblieben sind, müssen aufgearbeitet werden. Aktuelle Debatten zeigen, wie unbearbeitete Kolonial- und Missionsgeschichte rassistische Denkmuster unterstützt, aber auch, welche Schritte zu einer Aufarbeitung möglich sind.</p><p style="text-align: justify;">Auch in einer postkolonialen Kirche sollten Denkweisen aufgedeckt werden, die z.T. heute auch noch von einer Unvollkommenheit anderer Religionen ausgehen. In manchen Religionstheorien finden sich Überreste der Abwertung von Religionen in den Ländern des Globalen Südens.</p><h3 style="text-align: justify;">Der Referent</h3><p style="text-align: justify;"><strong>Dr. Stefan Silber</strong> ist Privatdozent an der Professur für Dogmatik und Dogmengeschichte unter Berücksichtigung fundamentaltheologischer Fragestellungen an der Universität Vechta und Autor des Buches „Postkoloniale Theologien. Eine Einführung“ (Tübingen 2021).</p><p style="text-align: justify;">Die Veranstaltung findet im Rahmen des Projektes [open] perspectives in Kooperation mit dem Internationalen Begegnungszentrum St. Marienthal statt.</p><p>&nbsp;</p>
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SUMMARY:Krisen, Kritik und die Kraft der Fakten
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DESCRIPTION:\NBettina Schausten,   Mainz/Berlin\NAuftrag und Verantwortung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks\NAnmeldung über: www.lebendig-akademisch.de\N \N\N\NDie Gestaltung von Radio- und Fernsehprogrammen als öffentlichen Dienst zu organisieren, hat in der Bundesrepublik seit 75 Jahren Tradition.\NDoch in Deutschland steht der öffentlich-rechtliche Rundfunk zunehmend in der Kritik. Diese reicht vom Vorwurf, verschwenderisch mit Beitragsgeldern umzugehen bis hin zur Vermutung, Rundfunkräte seien parteipolitisch dominiert oder Staatskanzleien beeinflussten unzulässig Personal- und Programmentscheidungen. Die Reformdiskussionen der Funkhäuser zeigen, dass Veränderungsbedarf besteht, um den Zuschauer*innen besser gerechtzu werden.\NWie kann angesichts der z.T. selbstgemachten Probleme das Vertrauen in Medien und den öffentlich-rechtlichen Rundfunk wiederhergestellt werden? Wie kann seine grundlegende Legitimität gewahrt bleiben? Worin besteht der besondere Beitrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks zur Sicherung der Demokratie?\NDie Referentin\NBettina Schausten ist seit Oktober 2022 Chefredakteurin des ZDF. Sie hat Literatur, Geschichte und katholische Theologie in Köln und München studiert.\NHinweise\N\NDie Veranstaltung findet in Kooperation mit der Volkshochschule Zwickau statt.\NBitte melden Sie sich zur Veranstaltung an.\N\N
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<div style="margin-left: 10px; float: right;"><img src="images/roemer_forum.jpg" alt="Römer Forum" width="151" height="48" /></div><h2>Bettina Schausten,&nbsp;&nbsp; Mainz/Berlin</h2><h3>Auftrag und Verantwortung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks</h3><p>Anmeldung über: <a href="https://www.lebendig-akademisch.de">www.lebendig-akademisch.de</a></p><p>&nbsp;</p><hr id="system-readmore"><div><p style="text-align: justify;">Die Gestaltung von Radio- und Fernsehprogrammen als öffentlichen Dienst zu organisieren, hat in der Bundesrepublik seit 75 Jahren Tradition.</p><p style="text-align: justify;">Doch in Deutschland steht der öffentlich-rechtliche Rundfunk zunehmend in der Kritik. Diese reicht vom Vorwurf, verschwenderisch mit Beitragsgeldern umzugehen bis hin zur Vermutung, Rundfunkräte seien parteipolitisch dominiert oder Staatskanzleien beeinflussten unzulässig Personal- und Programmentscheidungen.&nbsp;Die Reformdiskussionen der Funkhäuser zeigen, dass Veränderungsbedarf besteht, um den Zuschauer*innen besser gerechtzu werden.</p><p style="text-align: justify;">Wie kann angesichts der z.T. selbstgemachten Probleme das Vertrauen in Medien und den öffentlich-rechtlichen Rundfunk wiederhergestellt werden? Wie kann seine grundlegende Legitimität gewahrt bleiben? Worin besteht der besondere Beitrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks zur Sicherung der Demokratie?</p><h3 style="text-align: justify;">Die Referentin</h3><p style="text-align: justify;"><strong>Bettina Schausten</strong>&nbsp;ist seit Oktober 2022 Chefredakteurin des ZDF. Sie hat Literatur, Geschichte und katholische Theologie in Köln und München studiert.</p><h3 style="text-align: justify;">Hinweise</h3><ul><li style="text-align: justify;">Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Volkshochschule Zwickau statt.</li><li style="text-align: justify;">Bitte melden Sie sich zur Veranstaltung an.</li></ul></div>
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SUMMARY:Himmel, Herrgott, Sakrament
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DESCRIPTION:\NPfr. Rainer Maria Schießler, München\NAuftreten statt austreten\N\N\NIn einer Zeit, in der so viele Menschen wie nie die katholische Kirche verlassen, gelingt es dem bundesweit bekannten Münchner Stadtpfarrer, dass seine Gemeinde wächst und sich für den Gottesdienst begeistert.\NSein Rezept hierfür heißt Klartext. Er benennt die heiklen Themen innerhalb der katholischen Kirche, die seiner Meinung nach zu einem Glaubwürdigkeitsverlust geführt haben. Will die Kirche sprachfähig und glaubwürdig sein, muss sie imstande sein, Menschen einen Halt und eine Heimat zu geben.\NDer Referent\NRainer Maria Schießler ist katholischer Pfarrer. Seit 1993 ist er Pfarrer in St. Maximilian in München und übernahm im Jahr 2011 auch die Münchner Heilig-Geist Gemeinde am Viktualienmarkt. Schießler gilt durch unkonventionelle Seelsorge und teilweise medienwirksame Aktionen als „einer der bekanntesten Kirchenmänner“ in Bayern und wird als „Münchens bekanntester Pfarrer“ bezeichnet.\NDie Veranstaltung findet in Kooperation mit der Volkshochschule Zwickau statt.\N
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<div style="margin-left: 10px; float: right;"><img src="images/roemer_forum.jpg" alt="Römer Forum" width="151" height="48" /></div><h2>Pfr. Rainer Maria Schießler, München</h2><p>Auftreten statt austreten</p><hr id="system-readmore"><div><p style="text-align: justify;">In einer Zeit, in der so viele Menschen wie nie die katholische Kirche verlassen, gelingt es dem bundesweit bekannten Münchner Stadtpfarrer, dass seine Gemeinde wächst und sich für den Gottesdienst begeistert.</p><p style="text-align: justify;">Sein Rezept hierfür heißt Klartext. Er benennt die heiklen Themen innerhalb der katholischen Kirche, die seiner Meinung nach zu einem Glaubwürdigkeitsverlust geführt haben. Will die Kirche sprachfähig und glaubwürdig sein, muss sie imstande sein, Menschen einen Halt und eine Heimat zu geben.</p><h3 style="text-align: justify;">Der Referent</h3><p style="text-align: justify;"><strong>Rainer Maria Schießler</strong>&nbsp;ist katholischer Pfarrer. Seit 1993 ist er Pfarrer in St. Maximilian in München und übernahm im Jahr 2011 auch die Münchner Heilig-Geist Gemeinde am Viktualienmarkt. Schießler gilt durch unkonventionelle Seelsorge und teilweise medienwirksame Aktionen als „einer der bekanntesten Kirchenmänner“ in Bayern und wird als „Münchens bekanntester Pfarrer“ bezeichnet.</p><p style="text-align: justify;">Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Volkshochschule Zwickau statt.</p></div>
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SUMMARY:Erinnerung zählt
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DESCRIPTION:\NDr. Thorsten Wettich, Bremen\NUmgang mit dem deutschen Kolonialerbe in Namibia\N \N\N\NErinnerungskultur entsteht aus verschiedenen Geschichten. Die deutsche Kolonialherrschaft auf dem Gebiet des heutigen Namibias fand ihren Tiefpunkt im Genozid an den Herero und Nama.\NWie geht die Bevölkerung des heutigen Namibias – wie geht die Bevölkerung in Deutschland mit dieser Geschichte um? Wie gestaltet sich der heutige Umgang mit dem Genozid staatlicherseits und wo widersprechen sich die Erinnerungskulturen von Herero, Nama und deutschstämmigen Namibiern?\NAusgehend vom zweifelhaften Erwerb der Bucht von Angra Pequena durch den Bremer Kaufmann Lüderitz stellt der Vortrag die deutsche Kolonialgeschichte auf dem Gebiet des heutigen Namibias vor. Mit dem „Lüderitzland“ wurde Ende des 19. Jh. der Grundstein zur späteren Kolonie „Deutsch-Südwestafrika“, dem jetzigen Namibia, gelegt. In den Jahren zwischen 1904 und 1908 wurden nicht nur die aufständigen Herero und Nama, sondern mehr als 50.000 Mitglieder beider Völker verfolgt, getötet, dem Verdursten ausgeliefert, interniert oder ermordet.\NDer Referent\NDr. Thorsten Wettich ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Religionswissenschaft und Religionspädagogik in Bremen.\NDie Veranstaltung findet im Rahmen des Projektes [open] perspectives der Katholischen Akademie des Bistums Dresden-Meißen in Kooperation mit dem Internationalen Begegnungszentrum St. Marienthal statt.\NDie Veranstaltung wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des vom Sächsischen Landtags beschlossenen Haushaltes im Rahmen von „Weltoffenes Sachsen“ gefördert durch das Sächsische Staatsministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt.\N
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<div style="margin-left: 10px; float: right;"><img src="images/roemer_forum.jpg" alt="Römer Forum" width="151" height="48" /></div><h2>Dr. Thorsten Wettich, Bremen</h2><h3>Umgang mit dem deutschen Kolonialerbe in Namibia</h3><p>&nbsp;</p><hr id="system-readmore"><div><p style="text-align: justify;">Erinnerungskultur entsteht aus verschiedenen Geschichten. Die deutsche Kolonialherrschaft auf dem Gebiet des heutigen Namibias fand ihren Tiefpunkt im Genozid an den Herero und Nama.</p><p style="text-align: justify;">Wie geht die Bevölkerung des heutigen Namibias – wie geht die Bevölkerung in Deutschland mit dieser Geschichte um? Wie gestaltet sich der heutige Umgang mit dem Genozid staatlicherseits und wo widersprechen sich die Erinnerungskulturen von Herero, Nama und deutschstämmigen Namibiern?</p><p style="text-align: justify;">Ausgehend vom zweifelhaften Erwerb der Bucht von Angra Pequena durch den Bremer Kaufmann Lüderitz stellt der Vortrag die deutsche Kolonialgeschichte auf dem Gebiet des heutigen Namibias vor. Mit dem „Lüderitzland“ wurde Ende des 19. Jh. der Grundstein zur späteren Kolonie „Deutsch-Südwestafrika“, dem jetzigen Namibia, gelegt. In den Jahren zwischen 1904 und 1908 wurden nicht nur die aufständigen Herero und Nama, sondern mehr als 50.000 Mitglieder beider Völker verfolgt, getötet, dem Verdursten ausgeliefert, interniert oder ermordet.</p><h3 style="text-align: justify;">Der Referent</h3><p style="text-align: justify;"><strong>Dr. Thorsten Wettich</strong>&nbsp;ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Religionswissenschaft und Religionspädagogik in Bremen.</p><p style="text-align: justify;">Die Veranstaltung findet im Rahmen des Projektes [open] perspectives der Katholischen Akademie des Bistums Dresden-Meißen in Kooperation mit dem Internationalen Begegnungszentrum St. Marienthal statt.</p><p style="text-align: justify;">Die Veranstaltung wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des vom Sächsischen Landtags beschlossenen Haushaltes im Rahmen von „Weltoffenes Sachsen“ gefördert durch das Sächsische Staatsministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt.</p></div>
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SUMMARY:Hinter der Empörung
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DESCRIPTION:\NProf. Dr. Wolfgang Beck, Frankfurt a. M.\NChristliche Beiträge für ein gesellschaftliches Wir. \N \N\N\N \N
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<div style="margin-left: 10px; float: right;"><img src="images/roemer_forum.jpg" alt="Römer Forum" width="151" height="48" /></div><h2><b>Prof. Dr. Wolfgang Beck, Frankfurt a. M.<br /></b></h2><p><b>Christliche Beiträge für ein gesellschaftliches Wir.&nbsp;</b></p><p>&nbsp;</p><hr id="system-readmore"><div><p>&nbsp;</p></div>
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SUMMARY:75 Jahre Frieden und Freiheit in Deutschland 
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DESCRIPTION:\NProf. Dr. Ferdinand Kirchhof, Reutlingen \NVizepräsident des Bundesverfassungsgerichts a.D. \NWorin besteht der Beitrag des Grundgesetzes hierzu?\N\N\NProf. Dr. iur. habil. Ferdinand Kirchhof lebt in Reutlingen (BW) und war seit 2007 Richter am Bundesverfassungsgericht. Zwischen 2010 und 2018 war er Vizepräsident des Bundesverfassungsgerichts und Vorsitzender des Ersten Senats. Er ist Träger des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland am Bande mit Stern und Schulterband.\N\NZum Vortrag:\NDas Grundgesetz war 1949 als provisorische Verfassung Deutschlands gedacht. Mit der Wiedervereinigung ist es zur endgültigen Verfassung für alle Deutschen geworden. Mit seinen Grundentscheidungen zu Demokratie und Föderalismus sowie zu Rechts- und Sozialstaat knüpft es an die Freiheitsbestrebungen aus der deutschen Einheitsbewegung an. Seine Grundrechte und ihr Schutz durch das Bundesverfassungsgericht garantieren dem Bürger Freiheit und Gleichheit wie nie zuvor in der Geschichte. Europäische Union, weltumspannende Märkte und internationale Pakte stellen es vor neue Herausforderungen. Ist unser Grundgesetz für die neuen, aktuellen Aufgaben gerüstet? Welchen Ertrag hat unser Grundgesetz für den Bürger gebracht und welchen kann es in Zukunft in einer globalisierten Welt bringen?\N
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<div style="margin-left: 10px; float: right;"><img src="images/roemer_forum.jpg" alt="Römer Forum" width="151" height="48" /></div><h2><strong>Prof. Dr. Ferdinand Kirchhof, Reutlingen&nbsp;</strong></h2><p>Vizepräsident des Bundesverfassungsgerichts a.D. </p><p><strong>Worin besteht der Beitrag des Grundgesetzes hierzu?</strong></p><hr id="system-readmore"><div><p style="text-align: justify;">Prof. Dr. iur. habil. Ferdinand Kirchhof lebt in Reutlingen (BW) und war seit 2007 Richter am Bundesverfassungsgericht. Zwischen 2010 und 2018 war er Vizepräsident des Bundesverfassungsgerichts und Vorsitzender des Ersten Senats. Er ist Träger des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland am Bande mit Stern und Schulterband.</p><p><img src="images/kalender/roemer_forum/RF_2023_24/2405_ferdinand_kirchhof_01.jpg" alt="2405 ferdinand kirchhof 01" width="1455" height="818" /></p><p>Zum Vortrag:</p><p style="text-align: justify;">Das Grundgesetz war 1949 als provisorische Verfassung Deutschlands gedacht. Mit der Wiedervereinigung ist es zur endgültigen Verfassung für alle Deutschen geworden. Mit seinen Grundentscheidungen zu Demokratie und Föderalismus sowie zu Rechts- und Sozialstaat knüpft es an die Freiheitsbestrebungen aus der deutschen Einheitsbewegung an. Seine Grundrechte und ihr Schutz durch das Bundesverfassungsgericht garantieren dem Bürger Freiheit und Gleichheit wie nie zuvor in der Geschichte. Europäische Union, weltumspannende Märkte und internationale Pakte stellen es vor neue Herausforderungen. Ist unser Grundgesetz für die neuen, aktuellen Aufgaben gerüstet? Welchen Ertrag hat unser Grundgesetz für den Bürger gebracht und welchen kann es in Zukunft in einer globalisierten Welt bringen?</p></div>
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SUMMARY:Lasst Narben sprechen
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DESCRIPTION:\NPfr. Christian Olding, Geldern\NWie geht Gefühlsmanagement?\N\N\N\NWie kann mein Leben gelingen, mit und trotz meiner komplizierten und mächtigen Gefühle? Wir suchen sie uns nicht aus. Sie überkommen uns. Und manchmal leiten sie uns auch fehl - gerade in unserer emotionalisierten Gesellschaft und Diskussionskultur. Auch der Kopf, die Vernunft, ist ausgesprochen beschränkt und kann sich in den Analysen häufig nicht frei bewegen. Der ewige Kampf Gefühl gegen Kopf wird von vielen Liedern besungen.\NDie Funktion des Herzens hingegen wird in unserer Gesellschaft zunehmend vergessen. Meist, indem sie mit den Gefühlen gleichgesetzt wird. Aber neben den Emotionen und der Vernunft gibt es noch diese geheimnisvolle dritte Instanz, die jene innere Freiheit für uns bereithält, die heute so viele suchen und so wenige finden: das Herz. Alle unsere Handlungen kommen letztlich aus dem Herzen. Es ist die Entscheidungsmitte des Menschen.\NUnabhängig wo wir jetzt stehen, wir können lernen, unser Herz neu auszurichten. In den Werten unseres Herzens finden wir die Person, die wir sein wollen. An unseren Handlungen kann man messen, ob wir auch wirklich so sind. So wird inneres Wachstum und Persönlichkeitsentwicklung möglich, die Arbeit am eigenen Charakter.\NDer Referent\NChristian Olding ist Pfarrer in Geldern. Mit seinen „veni!-Gottesdiensten“ und seinen Statements „Klartext“ auf katholisch.de wurde er bundesweit bekannt. 2017 erschien Oldings Buch „Klartext, bitte! Glauben ohne Geschwätz“.\N\N \N
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<div style="margin-left: 10px; float: right;"><img src="images/roemer_forum.jpg" alt="Römer Forum" width="151" height="48" /></div><h2>Pfr. Christian Olding, Geldern</h2><p>Wie geht Gefühlsmanagement?</p><hr id="system-readmore"><div><div><p>Wie kann mein Leben gelingen, mit und trotz meiner komplizierten und mächtigen Gefühle? Wir suchen sie uns nicht aus. Sie überkommen uns. Und manchmal leiten sie uns auch fehl - gerade in unserer emotionalisierten Gesellschaft und Diskussionskultur. Auch der Kopf, die Vernunft, ist ausgesprochen beschränkt und kann sich in den Analysen häufig nicht frei bewegen. Der ewige Kampf Gefühl gegen Kopf wird von vielen Liedern besungen.</p><p>Die Funktion des Herzens hingegen wird in unserer Gesellschaft zunehmend vergessen. Meist, indem sie mit den Gefühlen gleichgesetzt wird. Aber neben den Emotionen und der Vernunft gibt es noch diese geheimnisvolle dritte Instanz, die jene innere Freiheit für uns bereithält, die heute so viele suchen und so wenige finden: das Herz. Alle unsere Handlungen kommen letztlich aus dem Herzen. Es ist die Entscheidungsmitte des Menschen.</p><p>Unabhängig wo wir jetzt stehen, wir können lernen, unser Herz neu auszurichten. In den Werten unseres Herzens finden wir die Person, die wir sein wollen. An unseren Handlungen kann man messen, ob wir auch wirklich so sind. So wird inneres Wachstum und Persönlichkeitsentwicklung möglich, die Arbeit am eigenen Charakter.</p><h3>Der Referent</h3><p><strong>Christian Olding</strong>&nbsp;ist Pfarrer in Geldern. Mit seinen „veni!-Gottesdiensten“ und seinen Statements „Klartext“ auf katholisch.de wurde er bundesweit bekannt. 2017 erschien Oldings Buch „Klartext, bitte! Glauben ohne Geschwätz“.</p></div><div class="ort">&nbsp;</div></div>
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SUMMARY:Die Wiederkehr
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DESCRIPTION:\NPatrick Bahners, Köln\NDie AfD und der neue Nationalismus\N\N\N\NSpätestens seit zehn Jahren und mit der Gründung der AfD ist der Nationalismus wieder da. Im Zusammenspiel mit populistischer Protestkultur und den Legitimationsproblemen demokratischen Regierens ist er auch in Deutschland zurückgekehrt, nachdem seine nach der Wiedervereinigung prophezeite Renaissance ausgeblieben war. Der Nationalismus ist in seiner neuen Erscheinung paradoxerweise zu einer regierungs- und staatsfeindlichen Auffangideologie geworden und er wird bleiben – ob wir wollen oder nicht.\NDer Referent\NPatrick Bahners studierte Geschichte und Philosophie in Bonn und Oxford. Im Jahr 1989 trat er in die Feuilletonredaktion der Frankfurter Allgemeinen Zeitung ein, die er von 2001 bis 2011 geleitet hat. Seit 2016 ist er verantwortlicher Redakteur für Geisteswissenschaften in der FAZ.\N\N
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<div style="margin-left: 10px; float: right;"><img src="images/roemer_forum.jpg" alt="Römer Forum" width="151" height="48" /></div><h2>Patrick Bahners, Köln</h2><p>Die AfD und der neue Nationalismus</p><hr id="system-readmore"><div><div><p style="text-align: justify;">Spätestens seit zehn Jahren und mit der Gründung der AfD ist der Nationalismus wieder da. Im Zusammenspiel mit populistischer Protestkultur und den Legitimationsproblemen demokratischen Regierens ist er auch in Deutschland zurückgekehrt, nachdem seine nach der Wiedervereinigung prophezeite Renaissance ausgeblieben war. Der Nationalismus ist in seiner neuen Erscheinung paradoxerweise zu einer regierungs- und staatsfeindlichen Auffangideologie geworden und er wird bleiben – ob wir wollen oder nicht.</p><h3 style="text-align: justify;">Der Referent</h3><p style="text-align: justify;">Patrick Bahners studierte Geschichte und Philosophie in Bonn und Oxford. Im Jahr 1989 trat er in die Feuilletonredaktion der <em>Frankfurter Allgemeinen Zeitung</em> ein, die er von 2001 bis 2011 geleitet hat. Seit 2016 ist er verantwortlicher Redakteur für Geisteswissenschaften in der FAZ.</p></div></div>
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SUMMARY:Das salomonische Urteil im mathematischen Kontext
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DESCRIPTION:\NProf. Dr. Vladimir Shikham, TU Chemnitz\NBibel und Spieltheorie im Gespräch - Moderation: Pfr. Stephan Tischendorf, Chemnitz\N\N\N\NDas salomonische Urteil handelt von zwei Frauen, die beide dasselbe neugeborene Kind für sich beanspruchen. König Salomo befiehlt, das Kind entzwei zu schneiden. Daraufhin verzichtet die Mutter des Kindes darauf, um es zu retten. Hingegen ist die andere Frau mit dem Befehl einverstanden. So erkennt König Salomo, wer die wahre Mutter ist, und gibt ihr das Kind wohlerhalten zurück. Das durch seine Weisheit und Gerechtigkeit berühmte Urteil von Salomo ist ein Beispiel von Mechanismus-Design. Mechanismus-Design ist ein Teilgebiet der Spieltheorie, das Regeln – und damit die Anreize – für Kontrahenten festlegt, um ein gewünschtes Gesamtergebnis zu erzielen, auch wenn diese ausschließlich ihre eigenen Interessen verfolgen.\NDer Referent\NProf. Dr. Vladimir Shikhman ist Professor für Wirtschaftsmathematik an der TU Chemnitz.\NDie Veranstaltung wird von Pfarrer Stephan Tischendorf, dem Beauftragten für Öffentlichkeitsarbeit im Evangelisch-Lutherischen Kirchenbezirk Chemnitz, moderiert.\N\N
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<div style="margin-left: 10px; float: right;"><img src="images/roemer_forum.jpg" alt="Römer Forum" width="151" height="48" /></div><h2>Prof. Dr. Vladimir Shikham, TU Chemnitz</h2><p>Bibel und Spieltheorie im Gespräch - Moderation: Pfr. Stephan Tischendorf, Chemnitz</p><hr id="system-readmore"><div><div><p style="text-align: justify;">Das salomonische Urteil handelt von zwei Frauen, die beide dasselbe neugeborene Kind für sich beanspruchen. König Salomo befiehlt, das Kind entzwei zu schneiden. Daraufhin verzichtet die Mutter des Kindes darauf, um es zu retten. Hingegen ist die andere Frau mit dem Befehl einverstanden. So erkennt König Salomo, wer die wahre Mutter ist, und gibt ihr das Kind wohlerhalten zurück. Das durch seine Weisheit und Gerechtigkeit berühmte Urteil von Salomo ist ein Beispiel von Mechanismus-Design. Mechanismus-Design ist ein Teilgebiet der Spieltheorie, das Regeln – und damit die Anreize – für Kontrahenten festlegt, um ein gewünschtes Gesamtergebnis zu erzielen, auch wenn diese ausschließlich ihre eigenen Interessen verfolgen.</p><h3 style="text-align: justify;">Der Referent</h3><p style="text-align: justify;"><strong>Prof. Dr. Vladimir Shikhman</strong> ist Professor für Wirtschaftsmathematik an der TU Chemnitz.</p><p style="text-align: justify;">Die Veranstaltung wird von <strong>Pfarrer Stephan Tischendorf</strong>, dem Beauftragten für Öffentlichkeitsarbeit im Evangelisch-Lutherischen Kirchenbezirk Chemnitz, moderiert.</p></div></div>
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SUMMARY:Die zerrissenen Staaten von Amerika
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DESCRIPTION:\NArthur Landwehr, Wiesbaden\NEin Land kämpft um seine Identität\N\N\N\NBei der Präsidentschaftswahl 2024 stehen die Vereinigten Staaten am Scheideweg. Vordergründig geht es darum, ob es die Demokraten mit Joe Biden schaffen, ihre Ideen von Freiheit und sozialer Verantwortung gegen den von Donald Trump geprägten Kampf für ein Amerika der traditionellen Werte durchzusetzen. "Es geht nicht darum, den richtigen Präsidenten zu wählen, sondern das richtige Amerika", heißt es im Wahlkampf. \NWelche Richtung werden die USA einschlagen, wenn die Stimmen nach dem 5. November ausgezählt sind? Vor welcher Aufgabe steht der neue Bewohner des Weißen Hauses, das amerikanische Volk für eine gemeinsame Zukunft als Nation zusammen zu bringen?\NDer Referent\NArthur Landwehr war von 1999 bis 2006 und von 2018 bis 2022 ARD-Hörfunk-Korrespondent in Washington, D.C. Von 2006 bis 2018 war er Hörfunk-Chefredakteur des Südwestrundfunks.\N\N
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<div style="margin-left: 10px; float: right;"><img src="images/roemer_forum.jpg" alt="Römer Forum" width="151" height="48" /></div><h2>Arthur Landwehr, Wiesbaden</h2><p>Ein Land kämpft um seine Identität</p><hr id="system-readmore"><div><div><p style="text-align: justify;">Bei der Präsidentschaftswahl 2024 stehen die Vereinigten Staaten am Scheideweg. Vordergründig geht es darum, ob es die Demokraten mit Joe Biden schaffen, ihre Ideen von Freiheit und sozialer Verantwortung gegen den von Donald Trump geprägten Kampf für ein Amerika der traditionellen Werte durchzusetzen. "Es geht nicht darum, den richtigen Präsidenten zu wählen, sondern das richtige Amerika", heißt es im Wahlkampf.&nbsp;</p><p style="text-align: justify;">Welche Richtung werden die USA einschlagen, wenn die Stimmen nach&nbsp;dem 5. November&nbsp;ausgezählt sind? Vor welcher Aufgabe steht der neue Bewohner des Weißen Hauses, das amerikanische Volk für eine gemeinsame Zukunft als Nation zusammen zu bringen?</p><h3 style="text-align: justify;">Der Referent</h3><p style="text-align: justify;">Arthur Landwehr war von 1999 bis 2006 und von 2018 bis&nbsp;2022 ARD-Hörfunk-Korrespondent in Washington, D.C.&nbsp;Von 2006 bis 2018 war er Hörfunk-Chefredakteur des Südwestrundfunks.</p></div></div>
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DESCRIPTION:\NProf. Dr. Susanne Schröter, Goethe-Universität Frankfurt a.M.\NDer Westen zwischen Anmaßung und Selbsthass\N\N\N\NInnen- und außenpolitische Fehlentwicklungen bedrohen Freiheit, Demokratie und Wohlstand in westlichen Gesellschaften und führen zum Aufstieg von Diktaturen. Angesichts der jüngsten Kriege und Konflikte in der Ukraine, in Afghanistan und Mali sowie der Planlosigkeit westlicher Regierungen im Umgang mit Migrationsbewegungen, Islamismus und Cancel Culture diagnostiziert die Ethnologin Susanne Schröter einen zwischen Hybris und Selbsthass gefangenen Westen, der unentwegt die Werte der Demokratie beschwört, sie aber gleichzeitig immer dann verrät, wenn es darauf ankommt.\NDie Referentin\NProf. Dr. Susanne Schröter ist eine deutsche Ethnologin und Hochschullehrerin. Sie ist emeritierte Professorin am Institut für Ethnologie der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt/Main.\N\N
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<div style="margin-left: 10px; float: right;"><img src="images/roemer_forum.jpg" alt="Römer Forum" width="151" height="48" /></div><h2>Prof. Dr. Susanne Schröter, Goethe-Universität Frankfurt a.M.</h2><p>Der Westen zwischen Anmaßung und Selbsthass</p><hr id="system-readmore"><div><div><p style="text-align: justify;">Innen- und außenpolitische Fehlentwicklungen bedrohen Freiheit, Demokratie und Wohlstand in westlichen Gesellschaften und führen zum Aufstieg von Diktaturen.&nbsp;Angesichts der jüngsten Kriege und Konflikte in der Ukraine, in Afghanistan und Mali sowie der Planlosigkeit westlicher Regierungen im Umgang mit Migrationsbewegungen, Islamismus und Cancel Culture diagnostiziert die Ethnologin Susanne Schröter einen zwischen Hybris und Selbsthass gefangenen Westen, der unentwegt die Werte der Demokratie beschwört, sie aber gleichzeitig immer dann verrät, wenn es darauf ankommt.</p><h3 style="text-align: justify;">Die Referentin</h3><p style="text-align: justify;">Prof. Dr. Susanne Schröter ist eine deutsche Ethnologin und Hochschullehrerin. Sie ist emeritierte Professorin am Institut für Ethnologie der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt/Main.</p></div></div>
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SUMMARY:Verhängnisvolle Schriften?
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DESCRIPTION:\NProf. Dr. Ottmar Fuchs, Lichtenfels\NBibeltexte postkolonial gelesen\N\N\NHeilige Texte sind nicht immer heilig, sondern nicht selten auch unheilig: wenn sie erniedrigende Ausgrenzungen betreiben und Nicht-Dazugehörige am liebsten der diesseitigen bzw. jenseitigen Hölle überlassen. Die Religionen haben diese Unheiligkeit ihrer Heiligen Schriften bis heute vielfach weitergegeben bzw. noch verstärkt: mit der Folge unsäglichen Leids bis hin zur Ausrottung von Menschen und Kulturen weltweit in der Zeit des Kolonialismus. Auch Bibel und Kirchen müssen sich dieser Tatsache stellen. Von welchem Gottesbild, von welchem Glauben und von welcher Spiritualität ließen sich Menschen leiten – und wovon wollen wir uns leiten lassen?\NDer Referent\NProf. Dr. Ottmar Fuchs lehrte Praktische Theologie an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Tübingen und ist Autor zahlreicher Bücher.\N\N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<div style="margin-left: 10px; float: right;"><img src="images/roemer_forum.jpg" alt="Römer Forum" width="151" height="48" /></div><h2>Prof. Dr. Ottmar Fuchs, Lichtenfels</h2><h3>Bibeltexte postkolonial gelesen</h3><hr id="system-readmore"><div><p style="text-align: justify;">Heilige Texte sind nicht immer heilig, sondern nicht selten auch&nbsp;unheilig: wenn sie erniedrigende Ausgrenzungen betreiben und Nicht-Dazugehörige am liebsten der diesseitigen bzw. jenseitigen Hölle überlassen. Die Religionen haben diese Unheiligkeit ihrer Heiligen Schriften bis heute vielfach weitergegeben bzw. noch verstärkt: mit der Folge unsäglichen Leids bis hin zur Ausrottung von Menschen und Kulturen weltweit in der Zeit des Kolonialismus. Auch Bibel und Kirchen müssen sich dieser Tatsache stellen. Von welchem Gottesbild, von welchem Glauben und von welcher Spiritualität ließen sich Menschen leiten – und wovon wollen wir uns leiten lassen?</p><h3 style="text-align: justify;">Der Referent</h3><p style="text-align: justify;"><strong>Prof. Dr. Ottmar Fuchs</strong> lehrte Praktische Theologie an der&nbsp;Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Tübingen und ist Autor zahlreicher Bücher.</p></div><p>&nbsp;</p>
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SUMMARY:Mathematik und Politik
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DESCRIPTION:\NProf. Dr. Philipp Reiter, TU Chemnitz\NGibt es ein faires Wahlverfahren?\N\N\NWesentlich für die Organisation eines demokratischen Gemeinwesens ist die Festlegung von Abstimmungsmechanismen, die in transparenter Weise zu nachvollziehbaren Entscheidungen führen. In der Praxis wirft das Design von Wahlverfahren jedoch einige grundsätzliche Schwierigkeiten auf. Kann Mathematik helfen, ein wirklich faires Wahlverfahren festzulegen? Gibt es so etwas überhaupt? Und wofür braucht man Mathematik sonst noch in der Politik?\NDer Referent\NProf. Dr. Philipp Reiter hat Mathematik in Bonn und Aachen studiert; seit August 2020 leitet er die Professur „Harmonische Analysis“ an der TU Chemnitz.\N
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<div style="margin-left: 10px; float: right;"><img src="images/roemer_forum.jpg" alt="Römer Forum" width="151" height="48" /></div><h2>Prof. Dr. Philipp Reiter, TU Chemnitz</h2><p><b>Gibt es ein faires Wahlverfahren?</b></p><hr id="system-readmore"><div><p class="v1MsoNormal" style="text-align: justify;">Wesentlich für die Organisation eines demokratischen Gemeinwesens ist die Festlegung von Abstimmungsmechanismen, die in transparenter Weise zu nachvollziehbaren Entscheidungen führen. In der Praxis wirft das Design von Wahlverfahren jedoch einige grundsätzliche Schwierigkeiten auf. Kann Mathematik helfen, ein wirklich faires Wahlverfahren festzulegen? Gibt es so etwas überhaupt? Und wofür braucht man Mathematik sonst noch in der Politik?</p><p class="v1MsoNormal" style="text-align: justify;"><b>Der Referent</b></p><p class="v1MsoNormal" style="text-align: justify;"><b>Prof. Dr. Philipp Reiter&nbsp;</b>hat Mathematik in Bonn und Aachen studiert; seit August 2020 leitet er die Professur „Harmonische Analysis“ an der TU Chemnitz.</p></div>
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SUMMARY:Glaube und Schönheit
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DESCRIPTION:\NPater Max Cappabianca OP, Berlin\NVom Staunen zur Frage nach dem Sinn\N\N \N\N\N\NSchönheit fasziniert und zieht an. Doch was ist Schönheit? Woher kommt sie und was zeichnet sie im Gegensatz zum Hässlichen aus? Ist Schönheit nicht eher etwas Kulturelles und den Moden der Zeit unterworfen? Verbleibt das Streben nach Schönheit nicht an der Oberfläche? Ist Schönheit Glückssache oder Spiegel des Inneren? War Jesus schön? Diesen Fragen u.a. geht Pater Max Cappabianca in einem philosophisch-theologischen Spaziergang nach und lädt ein, ungewöhnliche ästhetische Perspektiven auf das Schöne einzunehmen und dorthin zu schauen, wo man sie am wenigsten erwartet. \NDer Referent\NPater Max Cappabianca OP leitet die Katholische Studierendengemeinde Edith Stein in Berlin.\N\N\N
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<div style="margin-left: 10px; float: right;"><img src="images/roemer_forum.jpg" alt="Römer Forum" width="151" height="48" /></div><h2>Pater Max Cappabianca OP, Berlin</h2><h3>Vom Staunen zur Frage nach dem Sinn</h3><div><div style="margin-left: 10px; float: right;">&nbsp;</div><hr id="system-readmore"><div><div><p>Schönheit fasziniert und zieht an. Doch was ist Schönheit? Woher kommt sie und was zeichnet sie im Gegensatz zum Hässlichen aus? Ist Schönheit nicht eher etwas Kulturelles und den Moden der Zeit unterworfen? Verbleibt das Streben nach Schönheit nicht an der Oberfläche? Ist Schönheit Glückssache oder Spiegel des Inneren? War Jesus schön? Diesen Fragen u.a. geht Pater Max Cappabianca in einem philosophisch-theologischen Spaziergang nach und lädt ein, ungewöhnliche ästhetische Perspektiven auf das Schöne einzunehmen und dorthin zu schauen, wo man sie am wenigsten erwartet.&nbsp;</p><h3>Der Referent</h3><p><strong>Pater Max Cappabianca OP</strong> leitet die Katholische Studierendengemeinde Edith Stein in Berlin.</p></div></div></div>
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SUMMARY:Für eine neue Vision von Christsein
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DESCRIPTION:\NPfarrer Burkhard Hose, Würzburg\NWie kann Christsein in einer Gesellschaft aussehen, in der nur ein Bruchteil der Bevölkerung Mitglied in einer der beiden Großkirchen ist?\N\N\NUnd welche Folgen hat der massive Vertrauensverlust angesichts der Missbrauchsverbrechen für Menschen, die ihren Glauben außerhalb der herkömmlichen Institutionen leben wollen? Der Würzburger Hochschulpfarrer Burkhard Hose setzt sich mit diesen Fragen auseinander. Er ist dabei kritisch, aber nicht ohne Hoffnung. Hose ist davon überzeugt, dass die Botschaft des Evangeliums gesellschaftliche Relevanz besitzt, vor allem wenn es darum geht, sich an die Seite von benachteiligten und ausgegrenzten Menschen zu stellen. So wachsen für ihn neue Formen von Kirche, innerhalb und außerhalb der Institution. \N
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<div style="margin-left: 10px; float: right;"><img src="images/roemer_forum.jpg" alt="Römer Forum" width="151" height="48" /></div><h2>Pfarrer Burkhard Hose, Würzburg</h2><p style="text-align: justify;">Wie kann Christsein in einer Gesellschaft aussehen, in der nur ein Bruchteil der Bevölkerung Mitglied in einer der beiden Großkirchen ist?</p><hr id="system-readmore"><div><p style="text-align: justify;">Und welche Folgen hat der massive Vertrauensverlust angesichts der Missbrauchsverbrechen für Menschen, die ihren Glauben außerhalb der herkömmlichen Institutionen leben wollen? Der Würzburger Hochschulpfarrer Burkhard Hose setzt sich mit diesen Fragen auseinander. Er ist dabei kritisch, aber nicht ohne Hoffnung. Hose ist davon überzeugt, dass die Botschaft des Evangeliums gesellschaftliche Relevanz besitzt, vor allem wenn es darum geht, sich an die Seite von benachteiligten und ausgegrenzten Menschen zu stellen. So wachsen für ihn neue Formen von Kirche, innerhalb und außerhalb der Institution.&nbsp;</p></div>
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SUMMARY:Wie gefährdet ist unsere Demokratie?
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DESCRIPTION:\NDirk-Martin Christian, Dresden\NMisstrauendes Volk und unverstandene Politik\N\NDer Referent\Nist Jurist und seit 2020 Präsident des Landesamtes für Verfassungsschutz Sachsen.\N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<div style="margin-left: 10px; float: right;"><img src="images/roemer_forum.jpg" alt="Römer Forum" width="151" height="48" /></div><h2>Dirk-Martin Christian, Dresden</h2><h3>Misstrauendes Volk und unverstandene Politik</h3><hr id="system-readmore"><h3>Der Referent</h3><p>ist Jurist und seit 2020 Präsident des Landesamtes für Verfassungsschutz Sachsen.</p><p>&nbsp;</p>
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SUMMARY:Machtspiele im Medienzeitalter
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DESCRIPTION:\NAndreas Huppert, Berlin\NDie Symbiose von Politik und Medien\N\N\N\NIn einer Zeit, in der Informationen in Echtzeit verbreitet werden und die öffentliche Meinung durch digitale Plattformen geformt wird, ist das Zusammenspiel von Medien und Politik von zentraler Bedeutung. Eine Untersuchung der Mechanismen, durch die Politik und Medien miteinander interagieren, ist unerlässlich. Wie beeinflussen politische Akteure die Berichterstattung? Inwiefern sind Medienhäuser von politischen Entscheidungen abhängig? Welche Rolle spielen soziale Medien in diesem dynamischen Gefüge? Und wie kann eine unabhängige und verantwortungsvolle Medienlandschaft in einer zunehmend politisierten Welt aussehen?\NDer Referent\NAndreas Huppert ist Korrespondent im Hauptstadtstudio Berlin des ZDF.\N\N
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<div style="margin-left: 10px; float: right;"><img src="images/roemer_forum.jpg" alt="Römer Forum" width="151" height="48" /></div><h2>Andreas Huppert, Berlin</h2><h3>Die Symbiose von Politik und Medien</h3><hr id="system-readmore"><div><div><p style="text-align: justify;">In einer Zeit, in der Informationen in Echtzeit verbreitet werden und die öffentliche Meinung durch digitale Plattformen geformt wird, ist das Zusammenspiel von Medien und Politik von zentraler Bedeutung.&nbsp;Eine Untersuchung der Mechanismen, durch die Politik und Medien miteinander interagieren, ist unerlässlich. Wie beeinflussen politische Akteure die Berichterstattung? Inwiefern sind Medienhäuser von politischen Entscheidungen abhängig? Welche Rolle spielen soziale Medien in diesem dynamischen Gefüge? Und wie kann eine unabhängige und verantwortungsvolle Medienlandschaft in einer zunehmend politisierten Welt aussehen?</p><h3 style="text-align: justify;">Der Referent</h3><p style="text-align: justify;"><strong>Andreas Huppert</strong> ist Korrespondent im Hauptstadtstudio Berlin des ZDF.</p></div></div>
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SUMMARY:Vertraue dem Leben
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DESCRIPTION:\NAnselm Grün, Münsterschwarzach\NWie Zuversicht gelingen kann\NEin Anmeldung ist notwendig.\N\N\NWir leben in einer Zeit, in der uns die Nachrichten, die täglich auf uns einstürmen, verunsichern und Angst machen – Angst vor Krieg, vor Vertreibung, vor Armut, vor Katastrophen, Angst vor der eigenen Zukunft und der Zukunft unserer Welt. Umso wichtiger ist es, nicht nur auf das zu schauen, was schwierig und vielleicht unlösbar ist, sondern auf die Ressourcen, die wir haben, auf die wir zurückgreifen können und die uns wieder ins Gleichgewicht bringen. Denn jeder von uns hat schon schwierige Zeiten erlebt, durchlebt und gemeistert. Jeder hat Stärken, Fähigkeiten, mit denen er etwas zum Besseren verändern kann – man muss sie nur (wieder) entdecken.\NDer Referent\NAnselm Grün OSB ist Mönch der Benediktinerabtei Münsterschwarzach. Bekannt wurde er als Autor spiritueller Bücher, die überwiegend im klostereigenen Vier-Türme-Verlag und im Herder-Verlag erschienen sind.\N
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<div style="margin-left: 10px; float: right;"><img src="images/roemer_forum.jpg" alt="Römer Forum" width="151" height="48" /></div><h2>Anselm Grün, Münsterschwarzach</h2><h3>Wie Zuversicht gelingen kann</h3><p>Ein Anmeldung ist notwendig.</p><hr id="system-readmore"><div><p style="text-align: justify;">Wir leben in einer Zeit, in der uns die Nachrichten, die täglich auf uns einstürmen, verunsichern und Angst machen – Angst vor Krieg, vor Vertreibung, vor Armut, vor Katastrophen, Angst vor der eigenen Zukunft und der Zukunft unserer Welt. Umso wichtiger ist es, nicht nur auf das zu schauen, was schwierig und vielleicht unlösbar ist, sondern auf die Ressourcen, die wir haben, auf die wir zurückgreifen können und die uns wieder ins Gleichgewicht bringen. Denn jeder von uns hat schon schwierige Zeiten erlebt, durchlebt und gemeistert. Jeder hat Stärken, Fähigkeiten, mit denen er etwas zum Besseren verändern kann – man muss sie nur (wieder) entdecken.</p><h3 style="text-align: justify;">Der Referent</h3><p style="text-align: justify;"><strong>Anselm Grün</strong> OSB ist Mönch der Benediktinerabtei Münsterschwarzach.&nbsp;Bekannt wurde er als Autor spiritueller Bücher, die überwiegend im klostereigenen Vier-Türme-Verlag und im Herder-Verlag erschienen sind.</p></div>
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SUMMARY:Himmel und Hölle
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DESCRIPTION:\NChristian Olding, Geldern\NEndstation Tod oder Wiedersehen im Jenseits?\N\N\NWas erwartet uns nach dem Tod? Kein Mensch kann sich dieser Frage entziehen. Die traditionelle Antwort, nach dem Tod "in den Himmel zu kommen", überzeugt oft nicht mehr. Was soll das schon heißen - Himmel? Klingt das nicht ziemlich nebulös und irgendwie nach "weniger" als hier auf der Erde? Die biblischen Texte und der christliche Glaube haben dabei ziemlich konkrete Vorstellungen davon, was nach dem Tod passiert. Aber gerade Begriffe wie Himmel, Hölle oder Fegefeuer gilt es zu erschließen. Christian Olding erläutert, welche Vorstellungen Christinnen und Christen mit dem Tod und dem "Leben danach" verbinden. Und er legt dar, welche Konsequenzen für unseren Alltag das Hoffen über den Tod hinaus mit sich bringt.\NDer Referent\NChristian Olding ist Pfarrer in Geldern. Mit seinen „veni!-Gottesdiensten“ und seinen Statements „Klartext“ auf katholisch.de wurde er bundesweit bekannt. 2017 erschien sein Buch „Klartext, bitte! Glauben ohne Geschwätz“.\N
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<div style="margin-left: 10px; float: right;"><img src="images/roemer_forum.jpg" alt="Römer Forum" width="151" height="48" /></div><h2>Christian Olding, Geldern</h2><h3>Endstation Tod oder Wiedersehen im Jenseits?</h3><hr id="system-readmore"><div><p style="text-align: justify;">Was erwartet uns nach dem Tod? Kein Mensch kann sich dieser Frage entziehen. Die traditionelle Antwort, nach dem Tod "in den Himmel zu kommen", überzeugt oft nicht mehr. Was soll das schon heißen - Himmel? Klingt das nicht ziemlich nebulös und irgendwie nach "weniger" als hier auf der Erde? Die biblischen Texte und der christliche Glaube haben dabei ziemlich konkrete Vorstellungen davon, was nach dem Tod passiert. Aber gerade Begriffe wie Himmel, Hölle oder Fegefeuer gilt es zu erschließen. Christian Olding erläutert, welche Vorstellungen Christinnen und Christen mit dem Tod und dem "Leben danach" verbinden. Und er legt dar, welche Konsequenzen für unseren Alltag das Hoffen über den Tod hinaus mit sich bringt.</p><h3 style="text-align: justify;">Der Referent</h3><p style="text-align: justify;"><strong>Christian Olding</strong> ist Pfarrer in Geldern. Mit seinen „veni!-Gottesdiensten“ und seinen Statements „Klartext“ auf katholisch.de wurde er bundesweit bekannt. 2017 erschien sein Buch „Klartext, bitte! Glauben ohne Geschwätz“.</p></div>
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SUMMARY:Grenzen des Zusammenhalts
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DESCRIPTION:\NDr. Axel Salheiser, IDZ Jena\NKlimakrise, Rechtspopulismus und die Gefährdung der Demokratie\N\NDr. Axel Salheiser ist wissenschaftlicher Leiter des Instituts für Demokratie und Zivilgesellschaft (IDZ) in Jena.\N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<div style="margin-left: 10px; float: right;"><img src="images/roemer_forum.jpg" alt="Römer Forum" width="151" height="48" /></div><h2>Dr. Axel Salheiser, IDZ Jena</h2><p><strong>Klimakrise, Rechtspopulismus und die Gefährdung der Demokratie</strong></p><hr id="system-readmore"><p>Dr. Axel Salheiser ist wissenschaftlicher Leiter des Instituts für Demokratie und Zivilgesellschaft (IDZ) in Jena.</p><p>&nbsp;</p>
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DESCRIPTION:\NDr. Eckart Lohse (FAZ)\NWie gut war Deutschland auf die Zeitenwende vorbereitet\N\N\N \N
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<div style="margin-left: 10px; float: right;"><img src="images/roemer_forum.jpg" alt="Römer Forum" width="151" height="48" /></div><h2>Dr. Eckart Lohse (FAZ)</h2><p>Wie gut war Deutschland auf die Zeitenwende vorbereitet</p><hr id="system-readmore"><div><p>&nbsp;</p></div>
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DESCRIPTION:\NEine musikalische Reise durch die Literaturlandschaft der Ukraine\NJan Uplegger, Leipzig, Mareile Metzner, Berlin, begleitet von den Sängerinnen Iryna Lazer, Iryna Razin und Nataliia Kuprynenko und dem Jazzpianisten Yuriy Seredin\N\N\NSeit dem 24. Februar 2022 ist die Welt eine andere. Auch in Deutschland spüren wir die Auswirkungen des von Russland entfesselten Krieges gegen sein Nachbarland. Doch was wissen wir wirklich über die Ukraine - abseits der täglichen Schreckensmeldungen? Der Krieg Russlands richtet sich nicht nur gegen Land und Leute, sondern betrifft auch die ukrainische Kultur und seine eigenständige Geschichte, deren Existenz von Russland bestritten wird oder eliminiert werden soll. Doch in der Ukraine ist über Jahrhunderte hinweg ein unbändiges Streben nach Freiheit und Demokratie entstanden wie an kaum einem anderen Ort der Welt. Stationen auf diesem Weg waren die freie Kosakenrepublik des 17. Jahrhunderts und in unserer Zeit die Revolution der Würde auf dem Kiewer Maidan.\NDie Berliner Schauspieler Jan Uplegger und Mareile Metzner nehmen Sie mit auf einen literarischen Streifzug durch die Ukraine. Musikalisch stimmen in diese Reise die geflüchteten Sängerinnen Iryna Lazer, Iryna Razin und Nataliia Kuprynenko und der Jazzgitarrist Daniil Zverkhanovskyi ein. So entsteht ein atmosphärisch dichtes Porträt dieses Landes im Herzen Europas.\NDie Veranstaltung wird gefördert von der Bundeszentrale für politische Bildung. Der Eintritt ist frei. Wir bitten um Spenden für libereco, Hilfsprojekte in der Ukraine.\N
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<div style="margin-left: 10px; float: right;"><img src="images/roemer_forum.jpg" alt="Römer Forum" width="151" height="48" /></div><h3>Eine musikalische Reise durch die Literaturlandschaft der Ukraine</h3><p>Jan Uplegger, Leipzig, Mareile Metzner, Berlin, begleitet von den Sängerinnen Iryna Lazer, Iryna Razin und Nataliia Kuprynenko und dem Jazzpianisten Yuriy Seredin</p><hr id="system-readmore"><div><p style="text-align: justify;">Seit dem 24. Februar 2022 ist die Welt eine andere. Auch in Deutschland spüren wir die Auswirkungen des von Russland entfesselten Krieges gegen sein Nachbarland. Doch was wissen wir wirklich über die Ukraine - abseits der täglichen Schreckensmeldungen? Der Krieg Russlands richtet sich nicht nur gegen Land und Leute, sondern betrifft auch die ukrainische Kultur und seine eigenständige Geschichte, deren Existenz von Russland bestritten wird oder eliminiert werden soll. Doch in der Ukraine ist über Jahrhunderte hinweg ein unbändiges Streben nach Freiheit und Demokratie entstanden wie an kaum einem anderen Ort der Welt. Stationen auf diesem Weg waren die freie Kosakenrepublik des 17. Jahrhunderts und in unserer Zeit die Revolution der Würde auf dem Kiewer Maidan.</p><p style="text-align: justify;">Die Berliner Schauspieler Jan Uplegger und Mareile Metzner nehmen Sie mit auf einen literarischen Streifzug durch die Ukraine. Musikalisch stimmen in diese Reise die geflüchteten Sängerinnen Iryna Lazer, Iryna Razin und Nataliia Kuprynenko und der Jazzgitarrist Daniil Zverkhanovskyi ein. So entsteht ein atmosphärisch dichtes Porträt dieses Landes im Herzen Europas.</p><p style="text-align: justify;">Die Veranstaltung wird gefördert von der Bundeszentrale für politische Bildung. Der Eintritt ist frei. Wir bitten um Spenden für libereco, Hilfsprojekte in der Ukraine.</p></div>
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SUMMARY:Prof. Dr. Peter Stollmann, TU Chemnitz
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DESCRIPTION:\NWie rechts ist der rechte Winkel?\NDeutsche Mathematik im Dritten Reich\N\N\NAus heutiger Perspektive scheint das Vorhaben befremdlich: die Gründung einer „Deutschen Mathematik“. Was kann schon national sein an Algebra und Arithmetik? Wie rechts ist der rechte Winkel? Andererseits passt es in den Geist der Zeit, dass in den Dreißigerjahren des zwanzigsten Jahrhunderts Mathematiker auf die Idee verfielen, ihre Disziplin nicht nur personell, sondern auch ideologisch zu „arisieren“. Während sich die Mathematik inhaltlich durch eine große Zeitlosigkeit auszeichnet, sind Mathematiker:innen auch immer in politische und historische Zusammenhänge eingebunden, was die Entwicklung mathematischer Forschung durchaus beeinflusst.\NDer sich allgemein verbreitende wahnhafte Hang zum Deutschtum, der bereits seit ein paar Jahrzehnten sein Unwesen trieb, unterwanderte in der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts selbst die so theoretische Wissenschaft der Zahlen. In der Schule rechneten die Kinder nicht, wann der Fahrer B in Z ankommt, sondern wie viel Reichsmark pro Jahr den Staat ein Behinderter kostet. Welche konkurrierenden Ansichten zu den Grundlagen der Mathematik waren vorherrschend zu jener Zeit? Welche verheerenden Folgen dieser menschenverachtenden Ideologie hatte diese Praxis für Lehrende und Lernende?\NDer Referent\NProf. Dr. Peter Stollmann ist Inhaber der Professur Analysis an der TU Chemnitz. \NDie Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit der VHS Zwickau statt.\N
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<div style="margin-left: 10px; float: right;"><img src="images/roemer_forum.jpg" alt="Römer Forum" width="151" height="48" /></div><h2>Wie rechts ist der rechte Winkel?</h2><h3>Deutsche Mathematik im Dritten Reich</h3><hr id="system-readmore"><div><p style="text-align: justify;">Aus heutiger Perspektive scheint das Vorhaben befremdlich: die Gründung einer „Deutschen Mathematik“. Was kann schon national sein an Algebra und Arithmetik? Wie rechts ist der rechte Winkel? Andererseits passt es in den Geist der Zeit, dass in den Dreißigerjahren des zwanzigsten Jahrhunderts Mathematiker auf die Idee verfielen, ihre Disziplin nicht nur personell, sondern auch ideologisch zu „arisieren“. Während sich die Mathematik inhaltlich durch eine große Zeitlosigkeit auszeichnet, sind Mathematiker:innen auch immer in politische und historische Zusammenhänge eingebunden, was die Entwicklung mathematischer Forschung durchaus beeinflusst.</p><p style="text-align: justify;">Der sich allgemein verbreitende wahnhafte Hang zum Deutschtum, der bereits seit ein paar Jahrzehnten sein Unwesen trieb, unterwanderte in der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts selbst die so theoretische Wissenschaft der Zahlen. In der Schule rechneten die Kinder nicht, wann der Fahrer B in Z ankommt, sondern wie viel Reichsmark pro Jahr den Staat ein Behinderter kostet. Welche konkurrierenden Ansichten zu den Grundlagen der Mathematik waren vorherrschend zu jener Zeit? Welche verheerenden Folgen dieser menschenverachtenden Ideologie hatte diese Praxis für Lehrende und Lernende?</p><h3 style="text-align: justify;">Der Referent</h3><p style="text-align: justify;"><strong>Prof. Dr. Peter Stollmann</strong> ist Inhaber der Professur Analysis an der TU Chemnitz.&nbsp;</p><p style="text-align: justify;">Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit der VHS Zwickau statt.</p></div>
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SUMMARY:Dr. Annette Jantzen, Aachen
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DESCRIPTION:\NDas Kind in der Krippe\NDie Weihnachtsbotschaft – entstaubt, durchgelüftet, neuentdeckt\N\N\NDie Referentin\NDr. Annette Jantzen ist Theologin, Autorin und Projektleiterin von "Kirche im Mentoring - Frauen steigen auf". \N
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<div style="margin-left: 10px; float: right;"><img src="images/roemer_forum.jpg" alt="Römer Forum" width="151" height="48" /></div><h2>Das Kind in der Krippe</h2><h3>Die Weihnachtsbotschaft – entstaubt, durchgelüftet, neuentdeckt</h3><hr id="system-readmore"><div><h3>Die Referentin</h3><p><strong>Dr. Annette Jantzen</strong> ist Theologin, Autorin und&nbsp;Projektleiterin von "<em>Kirche</em>&nbsp;im&nbsp;<em>Mentoring</em>&nbsp;- Frauen steigen auf".&nbsp;</p></div>
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SUMMARY:Dr. Marco Overhaus, Berlin
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DESCRIPTION:\NVortrag am 19. Januar 2026 zum Thema: \NBig Brother Gone\NEuropa und das Ende der Pax Americana\N\N\NWenn der Anführer der freien Welt so agiert, wie er es seit einem Jahr tut, und damit Erfolg hat, setzt ein Prozess der völkerrechtlichen und moralischen Entzivilisierung ein. Im Grunde geht es um das Endspiel jener Pax Americana, die seit Ende des Zweiten Weltkriegs eine historisch außergewöhnliche Epoche politischer Stabilität, werteorientierter Klarheit und vor allem auch wachsenden Wohlstands mit sich brachte. Die Idee der Pax American besagt im Kern, dass US-amerikanische Macht internationale Sicherheit schafft, so Dr. Marco Overhaus von der Stiftung Wissenschaft und Politik in seinem Vortrag im Römerforum am 19. Januar 2026. Dass Europa die Kraft aufbringen kann, das Vakuum, das Amerika hinterlässt, zu füllen, darf momentan bezweifelt werden. Der Kontinent leidet darunter, dass sich der große Bruder jenseits des Atlantiks entschlossen hat, das normative Projekt des Westens zu zerstören. Augenblicklich scheint die einzig vernünftige Konsequenz nur lauten zu können: Abhängigkeiten verringern, Verbündete suchen, Allianzen bilden – nicht explizit gegen die USA, aber für die eigenen Werte.\NThomas Wagner\N \N\N\N\N \NDer Referent\N Dr. Marco Overhaus ist Wissenschaftler in der Forschungsgruppe Amerika der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) in Berlin.\N\N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<div style="margin-left: 10px; float: right;"><img src="images/roemer_forum.jpg" alt="Römer Forum" width="151" height="48" /></div><h3>Vortrag am 19. Januar 2026 zum Thema:&nbsp;</h3><h2>Big Brother Gone</h2><h3>Europa und das Ende der Pax Americana</h3><hr id="system-readmore"><div><p class="v1MsoNormal">Wenn der Anführer der freien Welt so agiert, wie er es seit einem Jahr tut, und damit Erfolg hat, setzt ein Prozess der völkerrechtlichen und moralischen Entzivilisierung ein. Im Grunde geht es um das Endspiel jener Pax Americana, die seit Ende des Zweiten Weltkriegs eine historisch außergewöhnliche Epoche politischer Stabilität, werteorientierter Klarheit und vor allem auch wachsenden Wohlstands mit sich brachte. Die Idee der Pax American besagt im Kern, dass US-amerikanische Macht internationale Sicherheit schafft, so Dr. Marco Overhaus von der Stiftung Wissenschaft und Politik in seinem Vortrag im Römerforum am 19. Januar 2026.<b> </b>Dass Europa die Kraft aufbringen kann, das Vakuum, das Amerika hinterlässt, zu füllen, darf momentan bezweifelt werden. Der Kontinent leidet darunter, dass sich der große Bruder jenseits des Atlantiks entschlossen hat, das normative Projekt des Westens zu zerstören. Augenblicklich scheint die einzig vernünftige Konsequenz nur lauten zu können: Abhängigkeiten verringern, Verbündete suchen, Allianzen bilden – nicht explizit gegen die USA, aber für die eigenen Werte.</p><p class="v1MsoNormal">Thomas Wagner</p><p>&nbsp;<img src="images/vergangenes/Vergangenes_2025_26/Schulleben_25_26/Internationale_Begegnungen_25_26/2501_overhaus_01.jpg" alt="2501 overhaus 01" width="1487" height="835" /></p><p><img src="images/vergangenes/Vergangenes_2025_26/Schulleben_25_26/Internationale_Begegnungen_25_26/2501_overhaus_05.jpg" alt="2501 overhaus 05" width="1577" height="887" /></p><p><img src="images/vergangenes/Vergangenes_2025_26/Schulleben_25_26/Internationale_Begegnungen_25_26/2501_overhaus_08.jpg" alt="2501 overhaus 08" width="1523" height="856" /></p><p><img src="images/vergangenes/Vergangenes_2025_26/Schulleben_25_26/Internationale_Begegnungen_25_26/2501_overhaus_09.jpg" alt="2501 overhaus 09" width="1500" height="901" /></p><p style="text-align: justify;">&nbsp;</p><h3 style="text-align: justify;">Der Referent</h3><p style="text-align: justify;">&nbsp;<strong>Dr. Marco Overhaus</strong> ist Wissenschaftler in der Forschungsgruppe Amerika der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) in Berlin.</p></div><p>&nbsp;</p>
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SUMMARY:Prof. Dr. Wolfgang Beck, Frankfurt a.M.
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DESCRIPTION:\NSprung in den Staub.\NEin Weg zu einer risikofreudigen Praxis christlichen Lebens\N\N\NUnzählige Ausbildungs- und Studienwege, die partnerschaftliche Bindung an andere Menschen, die Zunahme von Formen der Mobilität und Lebensgestaltung – all das ist Ausdruck spätmoderner Freiheitsgewinne. Die vielen Optionen zur Lebensgestaltung enthalten immer auch den Zwang, sich entscheiden zu müssen. Und jede Entscheidung enthält das Potenzial des Scheiterns. Das wiegt umso schwerer, je mehr die Zuständigkeit für das gelingende Leben in Hoheit der Einzelnen liegt. Das potenzielle Scheitern wird dabei zum Inbegriff des Lebensrisikos.\NIm Zentrum des christlichen Glaubens stehen Aussagen, die Gott als besonders risikoaffin erscheinen lassen. Als Alternative zu bloßer Risikovermeidung zeigt sich christlicher Glaube als Ressource, um sich auf unübersichtliche Wirklichkeiten lustvoll einlassen zu können. Wo die Wirklichkeit als unübersichtlich erlebt wird, bilden christlich-jüdische Religionselemente eine Alternative zu einfachen Stabilitätsbestrebungen. Christlicher Glaube entwickelt sich darin als Befähigung zu Risikofreude.\NDer Referent\NProf. Dr. Wolfgang Beck lehrt Pastoraltheologie und Homiletik an der Philosophisch-Theologischen Hochschule St. Georgen in Frankfurt am Main. Seit 2024 leitet er die Hochschule zudem als Rektor.\N
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<div style="margin-left: 10px; float: right;"><img src="images/roemer_forum.jpg" alt="Römer Forum" width="151" height="48" /></div><h2>Sprung in den Staub.</h2><h3>Ein Weg zu einer risikofreudigen Praxis christlichen Lebens</h3><hr id="system-readmore"><div><p style="text-align: justify;">Unzählige Ausbildungs- und Studienwege, die partnerschaftliche Bindung an andere Menschen, die Zunahme von Formen der Mobilität und Lebensgestaltung – all das ist Ausdruck spätmoderner Freiheitsgewinne. Die vielen Optionen zur Lebensgestaltung enthalten immer auch den Zwang, sich entscheiden zu müssen. Und jede Entscheidung enthält das Potenzial des Scheiterns. Das wiegt umso schwerer, je mehr die Zuständigkeit für das gelingende Leben in Hoheit der Einzelnen liegt. Das potenzielle Scheitern wird dabei zum Inbegriff des Lebensrisikos.</p><p style="text-align: justify;">Im Zentrum des christlichen Glaubens stehen Aussagen, die Gott als besonders risikoaffin erscheinen lassen. Als Alternative zu bloßer Risikovermeidung zeigt sich christlicher Glaube als Ressource, um sich auf unübersichtliche Wirklichkeiten lustvoll einlassen zu können. Wo die Wirklichkeit als unübersichtlich erlebt wird, bilden christlich-jüdische Religionselemente eine Alternative zu einfachen Stabilitätsbestrebungen. Christlicher Glaube entwickelt sich darin als Befähigung zu Risikofreude.</p><h3>Der Referent</h3><p><strong>Prof. Dr. Wolfgang Beck</strong> lehrt Pastoraltheologie und Homiletik an der Philosophisch-Theologischen Hochschule St. Georgen in Frankfurt am Main. Seit 2024 leitet er die Hochschule zudem als Rektor.</p></div>
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SUMMARY:Sr. Philippa Rath, Rüdesheim-Eibingen, Burkhart Hose, Würzburg 
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DESCRIPTION:\NWas wirklich trägt \NQuellen der Hoffnung in herausfordernden Zeiten\N\N\N\NIn der Öffentlichkeit sind ihre Forderungen und Wünsche für eine Kirche der Zukunft gut bekannt, weniger aber das, was sie ganz persönlich bewegt und beschäftigt. Sr. Philippa Rath und Burkhard Hose geben einen sehr persönlichen Einblick in ihr Leben und ihren Glauben, in Wegetappen, in Schweres, in glückliche Zeiten, in ihre Anker, Vorbilder und Hoffnungsträger. Und sie zeigen mit ihrem Engagement in Kirche und Welt, wie man mit der Kraft der Hoffnung Widerständen trotzen und Grenzen überwinden kann.\N\NDie Gäste des Abends\NSr. Philippa Rath ist Benediktinerin der Abtei Sankt Hildegard in Rüdesheim-Eibingen. Die Theologin, Historikerin und Politikwissenschaftlerin ist Vorstand der Klosterstiftung Sankt Hildegard und verantwortlich für den Freundeskreis und die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit ihres Klosters. Nach einem Zusatzstudium der Logotherapie und Existenzanalyse begleitet sie Menschen und Ordensgemeinschaften in Krisen- und Konfliktsituationen. Sie ist Mitglied im Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK), war Delegierte im Synodalen Weg und Mitglied des „Synodalen Ausschusses“.\NBurkhard Hose ist Hochschulpfarrer in Würzburg. Neben seiner Tätigkeit in der Hochschulgemeinde ist er katholischer Vorsitzender der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit in Würzburg und Unterfranken e.V. Seit mehr als fünfzehn Jahren engagiert er sich im «Würzburger Bündnis für Demokratie und Zivilcourage e.V.» für ein respektvolles Zusammenleben und gegen Ausgrenzung.\NDer gemeinsame Band "Meine Hoffnung übersteigt alle Grenzen. Ein Gespräch über Leben und Glauben" von Philippa Rath und Burkhard Hose erschien 2024 im Verlag Herder.\N
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<div style="margin-left: 10px; float: right;"><img src="images/roemer_forum.jpg" alt="Römer Forum" width="151" height="48" /></div><h2>Was wirklich trägt&nbsp;</h2><h3>Quellen der Hoffnung in herausfordernden Zeiten</h3><hr id="system-readmore"><div><div><p style="text-align: justify;">In der Öffentlichkeit sind ihre Forderungen und Wünsche für eine Kirche der Zukunft gut bekannt, weniger aber das, was sie ganz persönlich bewegt und beschäftigt. Sr. Philippa Rath und Burkhard Hose geben einen sehr persönlichen Einblick in ihr Leben und ihren Glauben, in Wegetappen, in Schweres, in glückliche Zeiten, in ihre Anker, Vorbilder und Hoffnungsträger. Und sie zeigen mit ihrem Engagement in Kirche und Welt, wie man mit der Kraft der Hoffnung Widerständen trotzen und Grenzen überwinden kann.</p></div><h3 style="text-align: justify;">Die Gäste des Abends</h3><p style="text-align: justify;"><strong>Sr. Philippa Rath</strong> ist Benediktinerin der Abtei Sankt Hildegard in Rüdesheim-Eibingen. Die Theologin, Historikerin und Politikwissenschaftlerin ist Vorstand der Klosterstiftung Sankt Hildegard und verantwortlich für den Freundeskreis und die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit ihres Klosters. Nach einem Zusatzstudium der Logotherapie und Existenzanalyse begleitet sie Menschen und Ordensgemeinschaften in Krisen- und Konfliktsituationen. Sie ist Mitglied im Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK), war Delegierte im Synodalen Weg und Mitglied des „Synodalen Ausschusses“.</p><p style="text-align: justify;"><strong>Burkhard Hose</strong> ist Hochschulpfarrer in Würzburg. Neben seiner Tätigkeit in der Hochschulgemeinde ist er katholischer Vorsitzender der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit in Würzburg und Unterfranken e.V. Seit mehr als fünfzehn Jahren engagiert er sich im «Würzburger Bündnis für Demokratie und Zivilcourage e.V.» für ein respektvolles Zusammenleben und gegen Ausgrenzung.</p><p style="text-align: justify;">Der gemeinsame Band "Meine Hoffnung übersteigt alle Grenzen. Ein Gespräch über Leben und Glauben" von Philippa Rath und Burkhard Hose erschien 2024 im Verlag Herder.</p></div>
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SUMMARY:Prof. Dr. Helge Braun, Lübeck
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DESCRIPTION:\NDer kranke Patient\NWoran leidet unser Gesundheitswesen?\N\N\N\NUnser Gesundheitssystem steht unter Druck wie nie zuvor. Während die Kosten explodieren, wird die Finanzierung immer schwieriger: Beitragssätze steigen, doch die Mittel reichen oft nicht aus, um die wachsenden Anforderungen zu decken. Besonders ältere Menschen in ländlichen Regionen spüren die Folgen: Arztpraxen schließen, Hausärzte werden knapp, und der Weg zur nächsten Klinik wird teilweise zum Hindernisparcours. Doch die Probleme gehen noch tiefer: Bürokratie erstickt Innovationen, Fachkräftemangel belastet die Pflege, und die Frage nach einer gerechten Verteilung der Kosten bleibt ungelöst.\NWer soll in Zukunft für die Gesundheitsversorgung aufkommen – und wie können wir verhindern, dass die Solidargemeinschaft an ihre Grenzen stößt? Wo liegen die größten Baustellen? Welche Lösungsansätze gibt es, um die Finanzierung nachhaltig zu gestalten und die Versorgung auf dem Land zu sichern? Und wie können wir alle – Patientinnen, Politik und Leistungserbringer – dazu beitragen, dass unser Gesundheitssystem auch in Zukunft für alle da ist?\N\NDer Referent\NProf. Dr. Helge Braun ist Arzt. Von 2002 bis 2005 und 2009 bis 2025 gehörte er dem Deutschen Bundestag als Abgeordneter an. Von 2009 bis 2013 amtierte er als Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung; seit Dezember 2013 als Staatsminister bei der Bundeskanzlerin, von März 2018 bis Dezember 2021 war er Bundesminister für besondere Aufgaben und Chef des Bundeskanzleramts, von 2021 bis 2025 Vorsitzender des Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestags. Seit 2025 ist er Präsident der Universität zu Lübeck.\N
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<div style="margin-left: 10px; float: right;"><img src="images/roemer_forum.jpg" alt="Römer Forum" width="151" height="48" /></div><h2>Der kranke Patient</h2><h3>Woran leidet unser Gesundheitswesen?</h3><hr id="system-readmore"><div><div><p style="text-align: justify;">Unser Gesundheitssystem steht unter Druck wie nie zuvor. Während die Kosten explodieren, wird die Finanzierung immer schwieriger: Beitragssätze steigen, doch die Mittel reichen oft nicht aus, um die wachsenden Anforderungen zu decken. Besonders ältere Menschen in ländlichen Regionen spüren die Folgen: Arztpraxen schließen, Hausärzte werden knapp, und der Weg zur nächsten Klinik wird teilweise zum Hindernisparcours. Doch die Probleme gehen noch tiefer: Bürokratie erstickt Innovationen, Fachkräftemangel belastet die Pflege, und die Frage nach einer gerechten Verteilung der Kosten bleibt ungelöst.</p><p style="text-align: justify;">Wer soll in Zukunft für die Gesundheitsversorgung aufkommen – und wie können wir verhindern, dass die Solidargemeinschaft an ihre Grenzen stößt? Wo liegen die größten Baustellen? Welche Lösungsansätze gibt es, um die Finanzierung nachhaltig zu gestalten und die Versorgung auf dem Land zu sichern? Und wie können wir alle – Patientinnen, Politik und Leistungserbringer – dazu beitragen, dass unser Gesundheitssystem auch in Zukunft für alle da ist?</p></div><h3 style="text-align: justify;">Der Referent</h3><p style="text-align: justify;"><strong>Prof. Dr. Helge Braun</strong> ist Arzt. Von 2002 bis 2005 und 2009 bis 2025 gehörte er dem Deutschen Bundestag als Abgeordneter an. Von 2009 bis 2013 amtierte er als Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung; seit Dezember 2013 als Staatsminister bei der Bundeskanzlerin, von März 2018 bis Dezember 2021 war er Bundesminister für besondere Aufgaben und Chef des Bundeskanzleramts, von 2021 bis 2025 Vorsitzender des Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestags. Seit 2025 ist er Präsident der Universität zu Lübeck.</p></div>
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DESCRIPTION:\NWas wirklich trägt\NQuellen der Hoffnung in herausfordernden Zeiten\N\N\N\NIn der Öffentlichkeit sind ihre Forderungen und Wünsche für eine Kirche der Zukunft gut bekannt, weniger aber das, was sie ganz persönlich bewegt und beschäftigt. Sr. Philippa Rath und Burkhard Hose geben einen sehr persönlichen Einblick in ihr Leben und ihren Glauben, in Wegetappen, in Schweres, in glückliche Zeiten, in ihre Anker, Vorbilder und Hoffnungsträger. Und sie zeigen mit ihrem Engagement in Kirche und Welt, wie man mit der Kraft der Hoffnung Widerständen trotzen und Grenzen überwinden kann.\NDie Gäste des Abends\NSr. Philippa Rath ist Benediktinerin der Abtei Sankt Hildegard in Rüdesheim-Eibingen. Die Theologin, Historikerin und Politikwissenschaftlerin ist Vorstand der Klosterstiftung Sankt Hildegard und verantwortlich für den Freundeskreis und die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit ihres Klosters. Nach einem Zusatzstudium der Logotherapie und Existenzanalyse begleitet sie Menschen und Ordensgemeinschaften in Krisen- und Konfliktsituationen. Sie ist Mitglied im Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK), war Delegierte im Synodalen Weg und Mitglied des „Synodalen Ausschusses“.\NBurkhard Hose ist Hochschulpfarrer in Würzburg. Neben seiner Tätigkeit in der Hochschulgemeinde ist er katholischer Vorsitzender der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit in Würzburg und Unterfranken e.V. Seit mehr als fünfzehn Jahren engagiert er sich im «Würzburger Bündnis für Demokratie und Zivilcourage e.V.» für ein respektvolles Zusammenleben und gegen Ausgrenzung.\NDer gemeinsame Band "Meine Hoffnung übersteigt alle Grenzen. Ein Gespräch über Leben und Glauben" von Philippa Rath und Burkhard Hose erschien 2024 im Verlag Herder.\N\N\NVeranstaltungsort\NPeter-Breuer-GymnasiumGeorgenstraße 3–508056 Zwickau\N\N
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<div style="margin-left: 10px; float: right;"><img src="images/roemer_forum.jpg" alt="Römer Forum" width="151" height="48" /></div><h2>Was wirklich trägt</h2><h3>Quellen der Hoffnung in herausfordernden Zeiten</h3><hr id="system-readmore"><div><div style="text-align: justify;"><p>In der Öffentlichkeit sind ihre Forderungen und Wünsche für eine Kirche der Zukunft gut bekannt, weniger aber das, was sie ganz persönlich bewegt und beschäftigt. Sr. Philippa Rath und Burkhard Hose geben einen sehr persönlichen Einblick in ihr Leben und ihren Glauben, in Wegetappen, in Schweres, in glückliche Zeiten, in ihre Anker, Vorbilder und Hoffnungsträger. Und sie zeigen mit ihrem Engagement in Kirche und Welt, wie man mit der Kraft der Hoffnung Widerständen trotzen und Grenzen überwinden kann.</p><h3>Die Gäste des Abends</h3><p><strong>Sr. Philippa Rath</strong> ist Benediktinerin der Abtei Sankt Hildegard in Rüdesheim-Eibingen. Die Theologin, Historikerin und Politikwissenschaftlerin ist Vorstand der Klosterstiftung Sankt Hildegard und verantwortlich für den Freundeskreis und die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit ihres Klosters. Nach einem Zusatzstudium der Logotherapie und Existenzanalyse begleitet sie Menschen und Ordensgemeinschaften in Krisen- und Konfliktsituationen. Sie ist Mitglied im Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK), war Delegierte im Synodalen Weg und Mitglied des „Synodalen Ausschusses“.</p><p><strong>Burkhard Hose</strong> ist Hochschulpfarrer in Würzburg. Neben seiner Tätigkeit in der Hochschulgemeinde ist er katholischer Vorsitzender der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit in Würzburg und Unterfranken e.V. Seit mehr als fünfzehn Jahren engagiert er sich im «Würzburger Bündnis für Demokratie und Zivilcourage e.V.» für ein respektvolles Zusammenleben und gegen Ausgrenzung.</p><p>Der gemeinsame Band "Meine Hoffnung übersteigt alle Grenzen. Ein Gespräch über Leben und Glauben" von Philippa Rath und Burkhard Hose erschien 2024 im Verlag Herder.</p></div><div class="ort"><h5 style="text-align: justify;">Veranstaltungsort</h5><p style="text-align: justify;">Peter-Breuer-Gymnasium<br />Georgenstraße 3–5<br />08056 Zwickau</p></div></div>
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SUMMARY:Christian Olding, Geldern
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DESCRIPTION:\NDie Auferstehung \NFakt oder Fiktion?\N\N\NSpätestens am Grab geliebter Menschen stellt sich eine Frage in unausweichlicher Härte: War das jetzt Alles? Die Frage nach der Auferstehung bewegt die Menschheit seit Jahrtausenden: Ist sie ein historisches Faktum, ein Symbol der Hoffnung oder eine tiefgründige Metapher? Woher nehmen Menschen die Zuversicht, dass es mit ihnen weitergeht? Ist es billiger Trost, ein Wunschtraum oder gibt es eine berechtigte Hoffnung?\NDer christliche Glaube gründet sich nicht nur auf persönliche Erfahrungen und Gefühle, sondern auf ein historisches Ereignis: die Auferstehung des Jesus von Nazareth. Das Bekenntnis der frühen Kirche stand und fiel mit dieser Aussage: Er ist auferstanden und deswegen dürfen wir hoffen für unser Leben und das unserer Lieben. Wenn mit dem Tod alles vorbei wäre, dann würde unserem Leben etwas fehlen, was wir unbedingt brauchen. \NDer Referent\NChristian Olding ist Pfarrer in Geldern (Bistum Münster). Mit seinen „veni!-Gottesdiensten“ und seinen Statements „Klartext“ auf katholisch.de wurde er bundesweit bekannt. 2017 erschien Oldings Buch „Klartext, bitte! Glauben ohne Geschwätz“. Pastor Olding engagiert sich in der Katholischen Hörfunkarbeit und ist auf Instagram und Facebook präsent.\N
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<div style="margin-left: 10px; float: right;"><img src="images/roemer_forum.jpg" alt="Römer Forum" width="151" height="48" /></div><h2>Die Auferstehung&nbsp;</h2><h3>Fakt oder Fiktion?</h3><hr id="system-readmore"><div><p style="text-align: justify;">Spätestens am Grab geliebter Menschen stellt sich eine Frage in unausweichlicher Härte: War das jetzt Alles?&nbsp;Die Frage nach der Auferstehung bewegt die Menschheit seit Jahrtausenden: Ist sie ein historisches Faktum, ein Symbol der Hoffnung oder eine tiefgründige Metapher?&nbsp;Woher nehmen Menschen die Zuversicht, dass es mit ihnen weitergeht? Ist es billiger Trost, ein Wunschtraum oder gibt es eine berechtigte Hoffnung?</p><p style="text-align: justify;">Der christliche Glaube gründet sich nicht nur auf persönliche Erfahrungen und Gefühle, sondern auf ein historisches Ereignis: die Auferstehung des Jesus von Nazareth. Das Bekenntnis der frühen Kirche stand und fiel mit dieser Aussage: Er ist auferstanden und deswegen dürfen wir hoffen für unser Leben und das unserer Lieben. Wenn mit dem Tod alles vorbei wäre, dann würde unserem Leben etwas fehlen, was wir unbedingt brauchen.&nbsp;</p><h3 style="text-align: justify;">Der Referent</h3><p style="text-align: justify;"><strong>Christian Olding</strong>&nbsp;ist Pfarrer in Geldern (Bistum Münster). Mit seinen „veni!-Gottesdiensten“ und seinen Statements „Klartext“ auf katholisch.de wurde er bundesweit bekannt. 2017 erschien Oldings Buch „Klartext, bitte! Glauben ohne Geschwätz“. Pastor Olding engagiert sich in der Katholischen Hörfunkarbeit und ist auf Instagram und Facebook präsent.</p></div>
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